Na saksach

Mieszka na stałe w Gorzowie Wielkopolskim, ale wciąż jest gdzie indziej i o tym pisze. Wydała dotychczas kilka tomików wierszy i dwie powieści, obie o pracy na Zachodzie. „Na saksach” to trzecia jej powieść, o pracy opiekunki starej kobiety w Berlinie. Książka nie została jeszcze  opublikowana, ale jest już przetłumaczona na niemiecki przez Emilię Skowrońską z Łodzi i przygotowana do publikacji w wydawnictwie Knaur w Monachium.  Wiersz „Demencja II” jest poetycką refleksją na temat tej samej pracy.

Łucja Fice

Demencja II

Zmieniam kierunki obyczaje, kraje – nie wiem gdzie rosnę
W tej chwili w Berlinie nad rzeką Havelą
Obok mnie babcia stara jak sosna
Spoglądamy na turystyczne statki łodzie jachty
Nabieram wody która przelatuje przez korzenie palców
Oddaj mi moja rzekę – mówi babcia i pokazuje słoje na korze rąk
Aleją przejeżdżają młodzi, śmiejąc się głośno
– oddam im moje piersi – rosną w ogrodzie za moimi plecami
leżą pod ażurowymi liśćmi
– moje nogi połknęła sarna – o! biega po drugiej stronie
– oddaj mi moją rzekę – powtarza
Nabrałam więc w garści wody i przelałam
Do babcinych słoi
– zobacz! – powiedziała zdziwiona
została mi kropla

File:Havel-Deetz-26-IV-2007-349.jpg
Havel by Botaurus / Wikipedia

Z powieści „Na saksach”

Die Vorstellungskraft der Großmutter und die Wahrheit über den Krieg

– Die Russen sind schon in der Nähe von Berlin, es ist gefährlich – ich verstand sie sehr gut.
– Mein Mann ist hier in Berlin – erklärte sie ungefragt.
– Und was macht er? – fragte ich gespannt.
– Wieso denn: was macht er? Er kämpft.
– Erzähle mir, wie dein Mann aussieht – fragte ich weiter.
– Er kommt hier im Augenblick, er muss den Anzug anziehen, der für ihn vorbereitet wurde.
– Wo ist der Anzug? – fragte ich.
– Komm, ich zeige ihn dir – Elisabeth stand ungeschickt auf und führte mich zu ihrem Schlafzimmer.

Über die ganze Wandlänge stand ein Schrank. Die Alte öffnete majestätisch alle Türen nacheinander.

– Nein, nicht hier. Ach, schau mal! Mit einem dünnen Finger zeigte sie auf einen grauen Sack mit einem Gehalt an.
– Nimm ihn heraus und lege den Sack ab – bat sie mich. Sie war sehr ernst. Ich hatte keine blasse Ahnung davon, was sich darin befindet, weil ich Omas Geschichten für Spinnereien hielt.

Langsam legte ich den Sack ab.
Meinen Augen bot sich eine grafitgraue und wohlbehaltene Uniform eines SS-Offiziers. Mir fielen sofort der Totenkopf auf der Schirmmütze und das Hakenkreuz auf der Binde auf. Ich erstarrte. Ich bin ein Zeuge der Geschichte und ich halte in meiner Hand etwas, was ich sogar nicht anfassen soll.

– Siehst du? Siehst du? – Er kommt gleich, weil er sich umkleiden muss. Ich log nicht. Elisabeth stemmte die Arme in ihre Hüften und stand stolz und aufrecht. – Leg sie auf dem Bett, er kommt im Augenblick – dies war beinahe ein Befehl.
– Und wie alt ist dein Mann? – fragte ich, indem ich die Uniform auf das Bett legte.

Sie legte ihren langen Finger auf ihrem Kinn, rieb es und bewegte sich nicht. Die dachte.

– Ich glaube, er ist dreißig, so wie ich – ihre volle Antwort machte mich die Schrecklichkeit der Demenz klar, die mit atemberaubender Geschwindigkeit fortschreiten wird, und ich werde zum Zeugen des Todes vom Omas Geist.
Ich schaute auf diese deutsche Uniform und berührte mit meinen Fingern den ledernen Gürtel und die runde Metallschnalle – ich berührte die Geschichte. Ich dachte an die fernen Kriegszeiten, die ich nur aus den Erzählungen meiner Mutter kannte.

An einer Mauer sah ich eine Gruppe von Männern und unter ihnen befand sich eine Frau mit zwei Kindern. Es war Herbst und die leichtgekleideten Leute warteten auf Erschießung im Regen und Kot. Ein Exekutionskommando wartete auf einen Befehl einige Meter von ihnen. Es war in Bereitschaft. Die Frau zitterte wie Espenlaub. Plötzlich nähert sich ihr und den Kindern ein deutscher Offizier und stößt sie aus der Reihe heraus. Er brüllt:

Raus, raus, zurück nach Hause.

Ich habe dieselbe Angst und leide dieselbe Qual wie die Frau damals. Sie war meine Mutter. Die Erinnerung, die – wie ich dachte – in Vergessenheit geriet und nicht imstande war, diese Ereignisse mit der Gegenwart zu verbinden, wurde wieder lebendig. Sie wurde von geheimnisvoller Bedeutung, so, als ich selbst mich in dieser geschlossenen – wie ich dachte – Welt befunden hätte, in der Welt, die wir nie mehr sehen. Und hier erweist es sich, dass sich in den Erinnerungen die geschlossene Zeit und Welt dicht vor mir befindet. Ein deutscher Offizier nähert sich mir und brüllt:

Raus, raus, nach Hause.

Dieser Offizier rettete mir das Leben. Ich erinnere mich daran, wie ich ganz nass nach Hause zurückkam.
Ich dachte, ich werde hier wie Gott in Frankreich leben, es erweist sich aber, dass die Worte meiner Mutter ersticken und wie trockenes Brot stopfen. Diese Erinnerung vom riesigen Trauma erwachte in mir gemischte Gefühle – das Rachegelüst und Haß gegenüber den Deutschen, die den Krieg verloren haben, und trotzdem geht es ihnen besser als uns! Diese negativen Gefühle beherrschten meinen ganzen Verstand und ich war gegen die schönen orangen Sonnenstreifen am Boden gleichgültig. Ich machte diese Bemerkungen mit derselben Gleichgültigkeit, als würde ich auf gläserne Blätter schauen. Ich war nicht imstande, einen Spaß zu haben, wenn ich auf diese tanzenden, miteinander verbundenen Punkte schaute.  Das Kältegefühl, das ich in diesem Augenblick hatte, überzeugte mich von der Erlebniskraft.

Übersetzt von Emilia Skowrońska

http://www.tvgorzow.pl/bohater/2012/113001bohater.html
http://www.echogorzowa.pl/blog/1/miasto/2012-10-04/z-anglii-i-z-niemiec–do-gorzowskiej-literatury-152
html http://www.lucyfice.republika.pl

http://lubimyczytac.pl/ksiazka/143124/przeznaczenie

 
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Informacje o ewamaria2013

Polska pisarka w Berlinie
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4 odpowiedzi na „Na saksach

  1. Anne Schmidt pisze:

    Ist die die Oma nicht die Frau, die Mutter eines von den Kindern u. der Offizier der Opa, dem die Uniform gehörte? Anne

  2. ewamaria2013 pisze:

    Ich glaub schon, aber warten wir, bis die Autorin antwortet.

  3. Anonim pisze:

    Bardzo fajna książka, napisana lekkim językiem, w końcu książka o prawdziwym życiu.

  4. ewamaria2013 pisze:

    Dziś, 23 marca, była godzina dla Ziemi. O 20:30 zgasiliśmy na godzinę wszystkie światła.
    Gazeta Wyborcza napisała: Na symboliczną godzinę wygaszono oświetlenie takich obiektów jak: Stadion Narodowy, Zamek Królewski, Pałac Kultury i Nauki, Teatr Wielki, Muzeum Narodowe, Zachęta, Uniwersytet Warszawski, Ministerstwo Finansów, hotele i centra handlowe. Wielu warszawiaków zgasiło też światła w swoich domach. (…) Na całym świecie w akcji udział wzięło kilkadziesiąt tysięcy miast. Na godzinę zgasły iluminacje Sfinksa i piramid w Gizie, wieży Eiffla w Paryżu, pomnika Chrystusa Zbawiciela w Rio de Janeiro, Pałacu Buckingham i Big Bena, Akropolu w Atenach, Koloseum czy Empire State Building.

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