Flüchtlinge – uciekinierzy

Tekstów o uciekinierach coraz więcej. Zgodnie z zapowiedzią będę je więc publikowała w każdą środę, a nie tak jak dotychczas – w co drugą.  Dziś dwugłos Monika Wrzosek-Müller i ja. Mój tekst – po polsku – pod tekstem Moniki. Oba zatroskane.

MonikaWrzosek-Müller

Die Jugendherberge und die jungen männlichen Flüchtlinge

Sie war erstaunt, dass jemand sich über eine so schöne Herberge noch beklagen konnte. Ein Zufall wollte, dass sie da mit ihrem Sohn vor Jahren an einem Vorbereitungskurs für seine Reise nach Kanada teilgenommen und er in der Herberge auch übernachtet hatte. Auf jeden Fall war die Unterkunft sehr schön gelegen, am Seeufer, fast im Wald, mit großem Essraum und allen denkbaren hygienischen Einrichtungen.

Die Jungs, die jetzt dort wohnten, kamen hauptsächlich aus Afghanistan, Syrien, dem Libanon und dem Irak; es gab vereinzelt welche aus Afrika: Ghana und Eritrea. Sie gaben an, unter 18 zu sein, doch sie vermutete bei vielen, dass sie diese magische Grenze schon überschritten hatten. Auf die Frage: „Wie alt bist du?“ kam meistens eine Zahl, die mit dem Gesicht nicht korrespondierte: 15, 16 – und die Gesichter waren eher die von Männern über 20. So einigte man sich auf eine ärztliche Untersuchung, die jetzt das ungefähre Alter feststellen soll. Eigentlich wusste sie nicht, wie man das feststellen konnte; wenn jemand ganz schlimme Erlebnisse hatte, würde er auch älter aussehen. Sie würde, wäre sie Ärztin, diese Aufgabe nur sehr ungern übernehmen.

Die ersten Wochen waren die Sprachgruppen national fast homogen, erstaunlich wie die einzelnen Nationen zusammen hielten; später wurden sie nach Grad und Fähigkeit Deutsch zu lernen eingeteilt. Es kam eine bunt gemischte Gruppe heraus. Eigentlich waren sie lernwillig, manche lernten auch wirklich schnell und konzentriert, aber es gab auch solche, die die ganze Zeit redeten und sich vielleicht gar nicht konzentrieren konnten. Es gab auch großen Bedarf an Alphabetisierung; viele kannten das lateinische Alphabet nicht, bei einigen wenigen hatte sie den Eindruck, dass sie überhaupt lernungewohnt waren.

Es gab viele Lehrer; die Jungs wurden in vier Gruppen eingeteilt und es wurde an allen fünf Tagen der Woche unterrichtet. Nachmittags organisierten die Sozialarbeiter für sie Ausflüge oder Heimkino, sie hatten auch Monatskarten, um mit der BVG zu fahren. Es war schon ein gut durchdachtes und funktionierendes System bei allen, die sich für die Jungs einsetzten. Sie dachte auch, dass es gerade für so junge Leute leichter sein müsse, sich an das Land und die Sitten zu gewöhnen. Bei einigen musste man dann auch hart durchgreifen, damit sie das machten, was von ihnen verlangt wurde. Allgemein waren sie aber eher fröhlich und zuversichtlich – sie dachte: vielleicht doch irgendwie aus besseren Verhältnissen.

Das wichtigste Accessoire war natürlich das omnipräsente Handy mit blinkender Oberfläche, je größer desto besser. Und natürlich versuchten sie am Anfang auch während des Unterrichts am Handy zu fummeln. Dann machte sie die Ansage, dass sie im Flugzeug wären und für die Flugzeit würde das Handy auf Flugmodus gestellt; das kapierten sie erstaunlich schnell und die Handyslagen unberührt; doch kurz vor dem Schluss des Unterrichts rief immer ein digitaler Muezzin sie per Handy zum Gebet und dann war Ende mit der Ruhe und der Schule; wie in ihren Heimatländern die Disziplin in den Schulen gehandhabt wurde, konnte sie sich nicht vorstellen.

Die Weihnachtsparty, die die Deutschlehrer organisiert hatten, war ein voller Erfolg. Die Jungen sangen aus vollen Herzen, sprangen herum und tanzten, führten auch ihre Lieder vor: den Afghan-Rap, die Lieder aus ihren Ländern. Manchmal dachte sie, als sie ganz wild herumtanzten und johlten, das ist jetzt aber zu viel, wir werden es nicht schaffen sie zu beruhigen, und doch endete alles erstaunlich ruhig und gesittet, aufgeräumt und still. Das Bingo-Spiel wurde mit großer Freude mitgespielt, die Lehrer hatten wirklich ein schönes Programm angeboten, mit Weihnachtsgebäck und Früchten und Getränken… die Jungs fühlten sich wohl und mit Aufmerksamkeit bedacht.

Einige wenige gingen schon in die Willkommensklassen, die lernten natürlich am schnellsten, hatten auch in den Pausen Kontakt zu anderen deutschen Jugendlichen. Es war wirklich der beste Weg sie zu integrieren, zusammen mit den anderen lernen, spielen, zusammen sein; sonst waren sie ausgegrenzt und im Ausnahmezustand, das sah man ihnen an. Viele waren apathisch oder sehr nervös und gereizt. Sie stürmten plötzlich aus der Klasse wegen angeblichen oder doch existierenden Durchfall, Nasenbluten etc… Sie versuchte dahinterzukommen: waren das wirkliche Symptome, oder wollten sie gerade aus der Gemeinschaft, aus dem Unterricht raus. Es war sehr wichtig, ihnen Aufgaben zu stellen, bei denen sie auch nachdenken mussten; zusammenzählen, etwas erfinden, mit abstrakten Dialogen und Situationen taten sie sich schwer; aber vielleicht taten sich alle Jugendlichen damit schwer.

Sie wollte zu dem Café-Treffen der Ehrenamtlichen gehen und fragen, wohin die Jungendlichen denn ab Ende Februar verlegt werden würden, was mit ihnen geschehen würde, denn die Betreiber der Herberge wollten für den Frühling keine Flüchtlinge mehr haben. Das war das Mindeste, was sie für sie weiter tun konnte, auch wenn sich nicht nur Erfreuliches im Unterricht ereignete.

Eine von den Deutschlehrerinnen wollte mit den Jungs in ein Supermarkt gehen, um die Sachen konkret beim Namen zu nennen, schauen was sie interessiert, was sie einkaufen, ihnen helfen sich zu orientieren und ihnen erklären, was die Sachen in der Verpackung sind. Sie hat jedem 2,50 € geben wollen, damit sie sich eine Kleinigkeit kaufen könnten. Natürlich hat sie das von ihrem Geld gespendet, wollte nur eine Quittung haben, vielleicht wegen der Steuererklärung… sie hatte das Geld schon einigen ausgegeben, als zwei Jugendliche sie überfielen und ihr den Beutel mit dem übrigen Kleingeld wegrissen und wegrannten. Die anderen rannten ihnen hinterher, es entwickelte sich eine Schlägerei, in der einige verletzt wurden. Sie war völlig entsetzt und meinte, so was wird sie nicht noch Mal versuchen.

Sie dachte bei sich, man soll auf alle Möglichkeiten vorbereitet sein; sie kannte nicht einmal deutsche Jugendliche gut und wusste nicht, wie die in einer Gruppe funktionieren. Die Flüchtlinge, nach ihren Erlebnissen in der Heimat und auf dem Weg, und in völlig fremder Umgebung sind natürlich überfordert. Und dann dachte sie weiter: die Aufgaben, die auf uns warten, sind unendlich schwer – damit sie wirklich integriert werden und in Frieden mit sich und mit der Umgebung leben könnten.

Ewa Maria Slaska

Sylwester

Drugą część tego tekstu napisałam przed Sylwestrem. Rzeczywistość mnie jednak dopadła, zanim zdążyłam podzielić się z Wami myślą, że uchodźców wcale nie widać na ulicy. Bo niestety w Sylwestra było ich widać i to w sposób groźny.

Dla kobiety gwałt jest jedną z najbardziej przerażających wizji tego, co je może spotkać. Na szczęście kultura zachodnia od lat tępiła i potępiała gwałty, tak w sferze prywatnej jak i publicznej. Kobiety w Niemczech czy w Europie nie liczą się już z tym, że jest to realna codzienna groźba. Sylwester 2015 pokazał, że może stać się znowu realna i może stać się zjawiskiem społecznym.

Gdy wiadomości o tym dotarły do mediów, w pierwszym odruchu pomyślałam, że to nieprawda, że to prawicowa prowokacja wewnątrzniemiecka wymierzona w rząd Angeli Merkel. Im bardziej jednak doniesienia się mnożyły, tym bardziej, nie wiem zresztą dlaczego, prowokacja prawicowa wydawała mi się mniej realna.

Gdzieś zgwałcona została kobieta w średnim wieku – miała, jak podała prasa, 58 lat. Oczywiście, może jest to pani, która znakomicie wygląda, tak też może być, ale jeśli jest to jednak starsza pani, to znaczyłoby, że był to gwałt wojenny, który nie jest zaspokojeniem potrzeby seksualnej, tylko metodą poniżenia wroga przez poniżenie zadane jego kobietom. Tak gwałciła zwycięska Armia Czerwona tryumfalnie wkraczająca na tereny padających na kolana Niemiec, a jej ideologiem był Ilja Erenburg…

A wtedy mogłoby to oznaczać, że była to prowokacja, ale nie ze strony skrajnej prawicy niemieckiej czy europejskiej, lecz ze strony państwa islamskiego. I że znajdujemy się w stanie wojny. I że rzeczywiście są tu ONi i jesteśmy MY.

I tę myśl zapisałam kilka dnie temu, a następnego dnia również policja niemiecka, wychodząc zresztą nie z przesłanek lecz poszlak i dowodów, doszła do wniosku, że była to zorganizowana akcja ISIS.

Stale powtarzam, przede wszystkim trzeba myśleć.

Czy uchodźców widać na ulicy?

Ludzie z Polski wciąż pytają, czy uchodźców widać na ulicy? A moja odpowiedź, wprawdzie trochę niepewna, brzmi – nie, nie widać. Widać i słychać cudzoziemców, niewątpliwie, i to zarówno tych, którzy mieszkają tu na stałe, jak i turystów. Przede wszystkim zresztą Włochów i Hiszpanów. Ale uchodźców niemal nie widać. Mieszkam naprzeciwko nieczynnego lotniska Tempelhof, oddzielonego od ulic Tempelhofer Damm i Columbiadamm wielkim prawie stuletnim budynkiem, kiedyś najdłuższym budynkiem na świecie. Teraz podobno jest jakiś dłuższy.


Ja mieszkam po drugiej stronie ulicy, na samym prawym końcu tego gmaszydła. W tym budynku ulokowano w listopadzie kilka tysięcy uchodźców, głównie samotnych mężczyzn, czekających na przeniesienie do jakiegoś bardziej przychylnego ludziom miejsca. Pewnej soboty miały tu miejsce bójki, o których donosiła prasa na całym świecie. A ja co? A ja, choć mieszkam od nich o rzut beretem, początkowo nawet ich nie widziałam. Oni wchodzą do siebie głównym wejściem, wysiadają więc przystanek wcześniej niż ja – bo wejście główne i boczne oddziela odległość całej stacji metra. Moja jest dziś całkiem niepozorna, ale w latach 20 wysiadali tu robotnicy budujący lotnisko. Były ich tysiące. Szli do pracy 17 tunelami!

Oni i ja korzystamy z tej samej linii metra, a jednak początkowo w metrze też ich nie było. Raz, gdy szłam na dworzec o 4 w nocy, spotkałam jednego zbłąkanego, szukał drogi do najbliższego szpitala, którego adres ktoś mu nieporadnie zapisał na świstku.

Teraz w budynku ulokowano ponad dwa tysiące uchodźców, w przyszłości ma ich być nawet siedem tysięcy. Jest ich teraz, po kilku tygodniach, może troszeczkę więcej w metrze. Widocznie się oswoili i otarli, dostali bilety na komunikację miejską, odważają się więc, wychodzą ze schroniska, zbaczają z utartych tras prowadzących do urzędów. Ale nadal widzę ich niewielu. Nawet w pobliskim sklepie, który zasadniczo jest i ich, i mój, ich nie ma. Jak się czasem spotka jakichś cudzoziemców, to najdalej przy kasie okazuje się, że mówią dobrze po niemiecku i są na pewno berlińczykami od dawna.

Pracuję z uciekinierami, pracowałam z nimi wiele lat, między innymi  w ogromnym schronisku dla tysiąca ludzi, ale nawet ja nie umiem sobie wyobrazić, jak może wyglądać taki moloch, gdzie zakwaterowano dwa, trzy, cztery, pięć tysięcy osób. Oczywiście – w ogromnym pustym gmachu jest dość miejsca, aby pomieścić tysiące ludzi. Ale jak ich karmić, jak mają się kąpać, jak załatwiać potrzeby fizjologiczne? Jak sprzątać? I co mają robić? To chyba główne pytanie – co mają robić, żeby nie zwariować w tym natłoku cudzej obecności i niedoborze sensownego zajęcia?

To niesamowite – tylu ich jest wśród nas, a my ich nie widzimy. Z jednej strony zaskakujące, z drugiej pocieszające. Najwyraźniej taki organizm miejski jak wielokulturowy Berlin, z jego prawie czterema milionami mieszkańców, jest w stanie bez śladu wchłonąć sto tysięcy przybyszów.

Informacje o ewamaria2013

Polska pisarka w Berlinie
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2 odpowiedzi na „Flüchtlinge – uciekinierzy

  1. ewamaria2013 pisze:

    Znalezione na FB & Gefunden im FB

    Jorinde Leonhardt – hier: LaGeSo.
    15.01.2016 · Berlin ·

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xaf1/v/t1.0-9/1463473_10206749629472203_8608621685473409222_n.jpg?oh=e0bb11c072a1f8929c01335797c5a376&oe=5702779D

    Ich habe soeben Hausverbot im LaGeSo bekommen!

    Warum?
    Weil ich einem kleinen Jungen eine Ski-Hose anziehen wollte!!!
    Der Gipfel der Abscheulichkeit ist für mich nun wirklich erreicht!
    Mit mir haben auch noch Derya Stopwar, Hüseyin Husain und andere Helfer den offiziellen Rauswurf erteilt bekommen.

    Die Begründung:
    Ich hätte mit dem kleinen Jungen auf die Straße gehen müssen. Im VIVANTES Zelt ist es verboten, Kindern Kleidung anzuziehen.
    Der Kleine sollte also raus in die Kälte um sich dort umzuziehen – mitten auf der Straße.

    In den letzten 7-8 Monaten habe ich hier bereits Schikane ohne Ende erlebt.
    Die Liste ist so lang, dass ich schon gar nicht mehr aufzählen kann. Und so geht es jedem Helfer.
    Alles ertragen wir und machen dennoch weiter.
    Denn es geht hier schließlich um Menschen, die unsere Hilfe brauchen!
    Um Menschlichkeit!!

    Doch nun ist meine Geduld am Ende!
    Es reicht!!
    Es geht hier um ein kleines Kind!!
    Wo leben wir eigentlich?
    An dem Rauswurf beteiligt waren Securitys der Firma „Gegenbauer”, eine Mitarbeiterin der Firma „Vivantes” und mehrere Polizisten.
    Zuvor erlebten wir Schikane von einem Mitarbeiter der „Johanniter”, der auch schon Frauen mit anzüglichen Bemerkungen traktiert hat.
    JEDEM habe ich ruhig erklärt, dass es um eine Hose für ein frierendes Kind geht.
    KEINER hat sich auf unsere Seite gestellt!
    Derya durfte sich daraufhin von einem Mitarbeiter der Firma Gegenbauer noch Folgendes anhören:
    „Wem wollen sie denn helfen?? Den RATTEN??”

    Und nein, ich werfe hier niemanden in einen Topf. Ich benenne nur, was soeben geschehen ist.

    Müssen wir uns das gefallen lassen?
    Gehen wir zurück zu unserer Vergangenheit in ein Nazi-Deutschland?

    Das mögen jetzt harte Worte sein für den einen oder anderen.
    Doch es ist an der Zeit für mich, die Dinge beim Namen zu nennen!
    Was hier geschieht ist verabscheuungswürdig und ich schäme mich nur noch in Grund und Boden für meine „Landsleute”!

    Ich frage die Beteiligten:
    Habt ihr Kinder? Habt ihr Geschwister? Neffen, Cousinen?
    Würdet ihr das selbe mit ihnen tun?
    Oder geht es darum, dass dieser kleine Junge Syrer ist?

    Ich wünsche mir, dass JEDER diesen Beitrag teilt, der ebenfalls der Meinung ist, dass dies der Gipfel der Abscheulichkeit ist.
    Lasst uns das bitte so nicht hinnehmen!!
    Die einzige Möglichkeit uns zu wehren, ist die Öffentlichkeit.
    Wir brauchen jetzt Unterstützung!

    Ich fordere alle verantwortlichen Stellen auf, dass hier etwas geschieht.
    Es darf einfach nicht wahr sein.
    Ich bin ernsthaft nach allem, was ich in den letzten Monaten erlebt habe, schockiert.

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