Reblog. Ist Venus die andere Erde?

Freitag, der Tag von Freia, in vielen anderen Sprachen – Venustag, daher ein passender Reblog

M. Darby Dyar, Suzanne E. Smrekar, Stephen R. Kane

Die Venus

Die Venus ist so groß wie die Erde und begann unter ähnlich lebensfreundlichen Bedingungen. Heute ist sie eine felsige Gluthölle. Forscher versuchen intensiv, die unterschiedliche Entwicklung zu verstehen – denn die Erkenntnisse weisen weit über unser eigenes Sonnensystem hinaus.

© NASA/JPL (Ausschnitt)

Als 1982 die neu gewählte US-Regierung um Präsident Reagan umfangreiche Kürzungen bei der US-Weltraumforschung beschloss, gehörte die geplante NASA-Mission Venus Orbital Imaging Radar zu den Opfern. Doch die Abteilung für Planetologie am Massachusetts Institute of Technology griff zu unkonventionellen Methoden: Schnell kratzten die Wissenschaftler von anderen Missionen übrig gebliebene Teile zusammen und konstruierten daraus eine preiswertere Raumsonde. Nur noch 680 Millionen US-Dollar kostete der so konzipierte Magellan-Orbiter, der 1989 zur Venus startete.

Venus: Lange vernachlässigt, jetzt wieder ein Astrotrend (Hyperraum TV) – ein von der Medienwissenschaftlerin und Wissenschaftshistorikerin Susanne Päch betriebener Spartensender für Wissenschaft und Technologie.

1990 war er am Ziel. In den darauf folgenden fünf Jahren lieferten die Instrumente Radarbilder der gesamten Planetenoberfläche, Daten über Schwerkraftanomalien und eine topografische Karte der Venus. Magellan war die jüngste in einer langen Reihe sowjetischer und US-amerikanischer Missionen zu unserem Nachbarplaneten. Nachdem die Sonde 1994 planmäßig auf die Oberfläche der Venus gestürzt war, endete mit ihr allerdings auch das Interesse der NASA an weiteren Flügen zu dem erdgroßen Himmelskörper. Seither haben Planer gut zwei Dutzend Vorschläge für neue Missionen eingereicht – genehmigt wurde keiner. Die von Magellan gesammelten Daten liefern bis heute das beste Kartenmaterial.

In der Zwischenzeit haben die europäischen und japanischen Raumfahrtagenturen mit erfolgreichen Missionen zur Venus das Spielfeld betreten. Diese führten zu Durchbrüchen beim Verständnis der Atmosphäre und brachten zusammen mit neuen Analysen der Magellan-Messungen Erkenntnisse, auf Grund derer einige Lehrbücher umgeschrieben werden müssen. Die Venus scheint vulkanisch aktiv zu sein, und es gibt sogar Hinweise auf eine beginnende Plattentektonik. Solche Vorgänge halten viele Wissenschaftler für eine Voraussetzung für die Entstehung von Leben. Theoretische Modelle deuten auch darauf hin, dass die Venus relativ lange flüssiges Wasser auf ihrer Oberfläche gehalten hat.

Diese Erkenntnisse fallen mit einer weiteren erstaunlichen Entwicklung in der Astronomie zusammen: der Entdeckung von Tausenden von Exoplaneten in anderen Sonnensystemen. Viele sind etwa so groß und so weit von ihren Sternen entfernt wie die Venus. Alles, was wir über den Planeten nebenan erfahren, könnte das Verständnis solcher unzugänglich fernen Welten verbessern. Wenn wir herausfinden, ob und wann auf der Venus lebensfreundliche Bedingungen geherrscht haben, können wir auch die Chancen auf Leben auf den venusähnlichen Himmelskörpern in der übrigen Milchstraße besser einschätzen.
Die meisten der bisher entdeckten Exoplaneten wurden mit der Transitmethode gefunden. Dabei untersuchen Astronomen verräterische Helligkeitsschwankungen von Sternen, die auftreten, wenn Planeten vorbeiziehen. Die Technik liefert deren Größe, aber die allein sagt noch nicht viel aus. Würde ein außerirdischer Beobachter unser Sonnensystem mit der Transitmethode betrachten, erschienen Venus und Erde fast identisch. Dabei ist Erstere zumindest für uns bekannte Lebensformen völlig unbewohnbar, während die Erde seit rund vier Milliarden Jahren komplexe Ökosysteme beherbergt.

Wir können zwischen ähnlich großen Planeten näher differenzieren, indem wir ihre Abstände zu ihren Sternen messen. Die »habitable Zone« ist die Region, in der ein felsiger Planet zumindest theoretisch flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche haben könnte. Bei der Erde ist das offensichtlich der Fall. Doch auch die Venus befand sich früher in jenem Bereich – womöglich sogar eine ganze Weile. Die Grenzen der habitablen Zone verschieben sich mit der Zeit nach außen, weil die Sonne mit zunehmendem Alter intensiver leuchtet. Inzwischen liegt unser ungleicher Zwilling in der nach ihm benannten Venuszone. In dieser Region eines Sternensystems verursacht verdampfendes flüssiges Wasser einen »galoppierenden Treibhauseffekt«, der letztlich die Ozeane zum Kochen bringt und völlig verschwinden lässt.
Heißes Ende nach viel versprechendem Start
Ursprünglich entstanden Venus und Erde unter sehr ähnlichen Bedingungen. Wahrscheinlich brachten Kometen Eis auf die Oberflächen beider Planeten. Simulationen der frühen Venus zeigen, dass es hier wohl eher flüssiges Wasser gab als auf der Erde. Es könnte sich bis vor etwa einer Milliarde Jahren dort gehalten haben. Heute ist die Venus jedoch äußerst unwirtlich. Wie kam es dazu? Ist die Venus vielleicht sogar der Endzustand aller bewohnbaren Planeten dieser Größe, oder repräsentiert sie lediglich eines von vielen möglichen Schicksalen solcher Himmelskörper?

Unsere Suche nach Antworten wird zum Teil durch die dicke, nahezu undurchsichtige Atmosphäre des Planeten behindert. Hoch oben liegen Wolken aus Schwefelsäure, und am Boden ist der Luftdruck vergleichbar mit dem Wasserdruck einen Kilometer unter der Oberfläche irdischer Ozeane. Die weitaus überwiegend aus Kohlendioxid bestehende Atmosphäre ist hier so dicht, dass das Gas zu einem so genannten überkritischen Fluid mit Eigenschaften sowohl eines Gases als auch einer Flüssigkeit wird.

Im Gegensatz zu unserer Welt hat die Venus kein Magnetfeld als Schutz vor dem Sonnenwind. Dieser stete Strom energiereicher Teilchen dürfte über die Äonen hinweg das verdampfte Wasser des Planeten in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten haben. Der leichte Wasserstoff entwich schnell ins All. Gleichzeitig konnte sich mangels Oberflächenwasser das ständig aus dem Planeteninneren entweichende Treibhausgas Kohlendioxid nirgends lösen. Es sammelte sich darum in der Atmosphäre an. Heute sind die Temperaturen auf Grund des Treibhauseffekts durch das CO2 auf der Venus mehr als 400 Grad Celsius höher als auf der Erde.

Die einzigen Daten, die wir direkt von der Oberfläche der Venus haben, stammen von sowjetischen Venera-Lande­sonden aus den 1970er und 1980er Jahren. Diese überlebten unter den extremen Bedingungen nur wenige Minuten, aber in der kurzen Zeit übertrugen sie immerhin einige Informationen über die chemische Zusammensetzung ihrer Umgebung. Darüber hinaus beruht unser mineralogisches Wissen vor allem auf umstrittenen Interpretationen von Radarmessungen aus dem Orbit und auf Spekulationen über chemische Reaktionen zwischen den Gesteinen und den Gasen des Planeten bei den dort herrschenden Drücken und Temperaturen.

© Kevin Gill / JAXA/ISAS/DARTS/Kevin M. Gill / Venus – May 17 2016 / CC BY 2.0 CC BY (Ausschnitt)

Die Venus im ultravioletten und infraroten Licht | Betrachtet man unsere innere Nachbarin Venus im Teleskop, so zeigt sich der Planet dem Auge als grellweiße Sichel ohne jegliche weitere Merkmale. Die permanente Wolkendecke der Venus, die überwiegend aus konzentrierter Schwefelsäure besteht, reflektiert im sichtbaren Licht den größten Teil der auf sie treffenden Sonnenstrahlung zurück ins All. Fotografiert man die Venus dagegen im infraroten oder ultravioletten Licht, so enthüllt sich dem Kameraauge eine hochdynamische und wechselhafte Atmosphäre mit ausgeprägten Wolkenstrukturen und Stürmen. Dieses Bild wurde aus Daten der japanischen Raumsonde Akatsuki vom US-amerikanischen Amateurbildbearbeiter Kevin Gill zusammengesetzt. Es kombiniert Bildinformationen im ultravioletten (weiße und blaue Farbtöne) mit Bilddaten aus dem infraroten Spektralbereich (bräunliche Farbtöne). Die Kombination zeigt die Venus am 17. Mai 2016 und erlaubt einen Einblick in die Struktur der Venusatmosphäre.

Inzwischen fanden Forscher jedoch heraus: Es ist möglich, die Gesteine auf der Venus von der Umlaufbahn aus zu kartieren. Dazu muss man gewissermaßen durch geeignete Fenster im elektromagnetischen Spektrum schauen, bei denen Strahlung nicht vom Kohlendioxid in der Atmosphäre absorbiert wird. Glücklicherweise lassen sie gerade in Bereiche blicken, wo sich die für Vulkangestein typischen Minerale Olivin und Pyroxen bemerkbar machen. Vielleicht könnten wir so endlich die Zusammensetzung des Planeten genauer bestimmen.

Die europäische Raumsonde Venus Express, die von 2006 bis 2014 den Planeten untersucht hat, nutzte eines der Fenster. Damit erstellten Forscher für einen Großteil der Südhalbkugel die erste Übersicht der von der Oberfläche ausgestrahlten Wärme. Die Daten enthalten auch spektrale Informationen, das heißt charakteristische Ausschläge in den Intensitätskurven, mit denen sich Minerale im Boden identifizieren lassen.
Auf der Karte fallen zudem zahlreiche so genannte Hotspots auf. Solche Gebiete geben so viel Wärme ab, dass die wahrscheinlichste Erklärung dafür ein junger Vulkanismus ist. Die Venus ist also wohl noch geologisch aktiv, im Gegensatz etwa zum Mond, der in dieser Hinsicht seit langer Zeit ruhig ist, und zum Mars, wo Vulkanismus bestenfalls vereinzelt vorkommt.

Vielleicht zeigt die Venus gerade, wie Plattentektonik ihren Anfang nimmt
Auf der Erde hängt der Vulkanismus mit der Plattentektonik zusammen, also der Bewegung von Teilen der Kruste gegeneinander. Sie ist für die vielen geologischen Formationen auf unserem Planeten verantwortlich und hat außerdem langfristige Klimazyklen stabilisiert. Das hat höher entwickeltes Leben auf der Erde begünstigt oder gar erst ermöglicht. Tektonische Vorgänge bilden neue Kruste an den mittelozeanischen Rücken der Erde und schieben an anderen Stellen Teile zurück in den Mantel. Beide Prozesse erlauben es unserem Planeten, Wärme und chemische Verbindungen zwischen seinen inneren und äußeren Bereichen auszutauschen. Vulkanismus bringt Wasser an die Oberfläche, hält die Atmosphäre in einem gewissen Gleichgewicht und schafft Lebensraum oberhalb des Meeresspiegels. Aus diesen und weiteren Gründen ist die Frage, ob die Venus solche Phänomene aufweist – und warum oder warum nicht –, für viele Forscher so wichtig.

Spärlichen Daten zufolge begann die Plattentektonik auf der Erde vielleicht schon vor vier Milliarden Jahren. Nur wenige Spuren haben sich bis heute erhalten. Jedenfalls wissen wir nicht wirklich, wie ein mit Basalt und möglicherweise bereits mit Ozeanen bedeckter Planet zu einem komplizierten System beweglicher Platten übergeht. Eine Hypothese lautet: Heißes Material aus dem Inneren dringt nach oben, was die Kruste und den äußeren Mantel (zusammen Lithosphäre genannt) schwächt. Die Oberfläche bricht auf, und die unter Druck stehende Gesteinsschmelze kann zu heftigem Vulkanismus führen, wie er sowohl auf der Erde als auch auf der Venus vorkommt. Die Last des ausgetretenen Materials auf der gerissenen Lithosphäre kann die betroffenen Teile absinken lassen und eine Subduktion herbeiführen, wobei eine Schicht unter eine andere gleitet. Wenn der Prozess oft genug stattfindet, stößt das die Plattentektonik an.

Eventuell geschieht das gerade auf der heutigen Venus. Die Lithosphäre auf der Venus ist heiß und dünn – wohl wie seinerzeit bei der Erde. Gewisse Regionen erinnern frappierend an terrestrische Subduktionszonen. Ein Beispiel ist Artemis Corona, eine kreisartige Formation in der Nähe des Venusäquators. Ihre Größe entspricht etwa der des Aleutengrabens, einer Vertiefung des Meeresbodens vor der Küste Alaskas. Solche Merkmale könnten Stellen auf der Venus kennzeichnen, an denen Material aus dem Mantel an die Oberfläche steigt und auf die Kruste drückt. Auch Laborexperimente und Computersimulationen deuten darauf hin, dass es sich hier um Subduktionszonen handelt.

Die bislang vorliegenden Bilder haben eine zu geringe Auflösung, um das sicher zu beurteilen. Aber anscheinend befindet sich die Tektonik auf der Venus im Anfangsstadium ihrer Entwicklung. Die Magellan-Bilder zeigen keine Hinweise auf miteinander verbundene Platten – vielmehr sehen wir vereinzelte Stellen, an denen die Subduktion beginnt, jeweils um solche kreisförmigen Regionen mit aufsteigendem Material. Doch warum kam es nicht früher dazu, und wie wird es weitergehen?

Sofern sich die Venus im Lauf der Zeit abkühlt, können die jetzt entstehenden Verwerfungen überdauern, und der Planet durchliefe vielleicht den gleichen Übergang zur Plattentektonik wie damals die Erde. Möglicherweise sind dieser Prozess und die damit verbundene Stabilisierung der Atmosphäre nicht nur in unserem Sonnensystem üblich, sondern auch bei Exoplaneten. Es gibt also gewichtige Gründe für weitere Missionen zum Nachbarplaneten. Mit genaueren Bildern und Spektren könnten Wissenschaftler zentrale Fragen zum Vulkanismus und zur Plattentektonik der Venus beantworten.

Die NASA entscheidet im Rahmen ihres Discovery-Programms regelmäßig über kleine, verhältnismäßige kostengünstige Missionen. Zwei von uns (Smrekar und Dyar) sind an der Planung einer vorgeschlagenen Raumsonde namens VERITAS beteiligt (Venus Emissivity, Radio Science, InSAR, Topography, and Spectroscopy). Sie würde die Oberfläche viel detaillierter erfassen und hätte neben einer Kamera auch ein Spektrometer an Bord. Weitere Arbeitsgruppen erstellen ebenfalls Konzepte. So könnte eine neue Generation von Planetologen die Chance bekommen, besser zu verstehen, warum unsere Nachbarin einen so anderen Weg gegangen ist als die Erde, und mehr über die Entwicklungen in Erfahrung zu bringen, die solche Himmelskörper lebensfreundlich machen.

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Lato w wierszach

Teresa Rudolf 

Baba-Jaga i Czarny Dziad

Pastelowe wspomnienia,
delikatniutkie jak sam tiul,
marzenia kiedyś  kolorowe
utkane z nadziei pachnącej,
koloru  groszku zielonego.

Ciepło w sercu, podmuch
myśli beztroskich w kozi róg
zapędzających z niewiedzy,
radość istnienia nóg i rąk,
ruch w żywotności niebywały.

Doświadczanie siebie, świata
porządku i nieporządku jego,
coraz więcej zdziwienia nad
realnością życia, w szwach
pękającego od różnosci…

Otwieranie i zamykanie drzwi życia,
stanie w drzwiach niepewności,
co za nimi, lęk, bo tam straszy,
lęk przed Babą-Jagą dla doroslych,
przed Czarnym Dziadem, bo zabiorą…

No i zabierają różnie, niektórych
w dorosłość, niektórych już dawno
w starość, niektórych w  radość,
niektórych w smutek, zabierają
czy chcemy, czy nie…

Ale gdzieś tam na dnie duszy
pastelowe wspomnienia jak tiul,
wciąż jakieś marzenia jak ten
podmuch wiatru z wysp zakazanych…
z wysp wybranych i szczęśliwych…

Kiedy zamykam oczy …
….przed snem..
I jest  dobrze…
…bo wciąż jest…

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Podróż do głębin inscenizacji

Ewa Maria Slaska

… czyli z Berlina do Warszawy

Po raz pierwszy usłyszałam o inscenizacji pewnie ze 25 lat temu. Oddawałam mieszkanie. Zgodnie z obowiązującymi wówczas przepisami, mieszkanie musiało być czyste i puste. Puste oznaczało również bez wykładzin na podłodze. Gdy je zdjęłam, okazało się, że w obu pokojach linoleum było pochlapane farbą. Zamówiłam dziewczynę do sprzątania i powiedziałam, że chodzi mi tylko o podłogi. Ma je wyczyścić tak, by komisja odebrała ode mnie mieszkanie. Było mi obojętne, ile to będzie kosztowało. Następnego dnia wieczorem dziewczyna oddała mi klucze i kazała zapłacić 100 marek. Wszystko zrobiłaś?, zapytałam. Tak, odpowiedziała. Zapłaciłam jej stówę i pojechałam obejrzeć, jak wyglądają podłogi. Gdy weszłam do mieszkania – zmartwiałam. Podłogi pełne były białych wielkich i małych kleksów olejnej farby. Zapłaciłam stówę za przetarcie ich po wierzchu mokrą szmatą. Spędziłam całą noc, usuwając kleksy farby szpachelką. Jeszcze dziś bolą mnie ręce, gdy przypomnę sobie tę robotę. Gdzieś koło północy pojawił się mój ówczesny „narzeczony”. Pracował jako nocny taksówkarz i nie mógł, biedactwo, pomóc mi w walce z farbą. Przywiózł nam jakieś tureckie jedzenie. Gdy mu się poskarżyłam, że to straszna harówa, powiedział, że jemu to wygląda na inscenizację. Zjadł, wypił herbatę, zabrał worek pełen zeskrobanej farby i pojechał. Skrobałam do 7 rano, rozmyślając o słowie inscenizacja. Najwyraźniej oznaczało coś więcej niż reżyserię sztuki teatralnej, ale nie wiedziałam co.
O 7 wykąpałam się, przebrałam w czyste ciuchy, o 8 przyszła komisja – odebrali mieszkanie, poszli. Pojechałam do siebie i padłam spać.
Wieczorem przy kolacji zapytałam „narzeczonego”, co ja jego zdaniem z
ainscenizowałam? Wojenne przeżycia twojej matki, odpalił bez chwili namysłu.

Dopiero teraz, w ćwierć wieku później, postanawiam sprawdzić, co to za słowo – inscenizacja? Inscenizacja, czytam w Wikipedii, to całokształt prac twórczych związanych z wystawieniem pewnego utworu na scenie. Innych opcji po polsku nie ma. „Narzeczony” był przez dziesięciolecia pacjentem niemieckich psychoanalityków. Nie jest wykluczone, że muszę sprawdzać nie inscenizację polską, lecz niemiecką. Inszenierung. I rzeczywiście. Selbstinszenierung, samoinscenizacja – gdy ktoś świadomie odgrywa jakąś rolę przed widzami lub kamerą i świadomie ją kontroluje. To oczywiście znane zjawisko, wystarczy pomyśleć o eleganckich politykach, którzy na potrzeby kampanii przedwyborczej prezentują się w robociarskich ciuchach. Albo na odwrót – nieudaczni przybierający futro i pozy zwierzęcia alfa. Często samoinscenizacja ma sobie coś dosłownie teatralnego, jaskrawe światło, kostium, makijaż, gesty i mimika. W indywidualnych inscenizacjach, objawiających się często w sytuacjach kryzysowych (no, skrobanie farby po nocy na pewno było sytuacją kryzysową!) chodzi o odsłonięcie pewnych ukrytych informacji, takich, które w życiu codziennym spychamy i których istnienie negujemy. Takie prywatnie inscenizacje mogą oznaczać „całość osobowości osoby inscenizującej w konkretnej sytuacji” – podobno robimy to, by sprawdzić, jak działamy w określonej sytuacji i jednocześnie wpłynąć na nasze otoczenie.

Tak, niewątpliwie „narzeczony” miał rację. Czy ja wtedy, te 25 lat temu, skrobiąc podłogi, rzeczywiście inscenizowałam sama dla siebie los mojej matki, ukrywającej się u ludzi podczas wojny, tego nie wiem. Ale może być. Mama nigdy nie mówiła o tym, czego od niej wymagało takie ukrywanie się. Podejrzewam, że uzupełniłam moją niewiedzę o tym, jak mogło wyglądać jej życie tym, co wiedziałam, a wiedziałam, że kilkunastoletnia sierota, jest wydana na pastwę złości i niegodziwości ludzkiej. Jak w Słoneczku Buyno-Arctowej, jak w Sierotce Marysi, jak w Tajemnicach Motyli. Wprawdzie znałam też pozytywne wersje tego losu – Anię z Zielonego Wzgórza, Rasmusa i Włóczęgę – ale najwyraźniej moja wewnętrzna potrzeba inscenizacyjna kazała mu przymierzać się do losu źle traktowanej sieroty, a nie sieroty kochanej.

Teraz myślę, że ta inscenizacja wcale nie dotyczyła losu mojej matki, tylko mojego własnego. Odegrałam scenkę rodzajową na swój własny temat pod tytułem „biedna uciemiężona kobieta i okrutni obojętni faceci”. Jeden z nich, który kiedyś mieszkał ze mną w tym mieszkaniu, pomalował ściany, zachlapał podłogi, zakrył je wykładzinami i zamilkł, a kiedyś i zniknął. Drugi czyli ówczesny „narzeczony”, nie poczuwał się do obowiązku pomocy, nie raczył się zniżyć do poziomu podłogi i ubrudzić sobie rączek, a jedynie przyjechał, popatrzył z góry na kobietę szorującą podłogę, dał jej jeść i elegancko zniknął. A ja to „łyknęłam”, bo, taka jest ta teza, którą zainscenizowałam, w życiu zawsze wszyscy mnie wykorzystują. Biedna sierotka, maskotka, idiotka.

Myślę też, że „narzeczony” wziął w tej grze świadomy udział i jego insynuacje w stosunku do samej inscenizacji a i jej interpretacji miały odwrócić moją uwagę od faktu, że to ON mi nie pomógł i nie popracował ze mną choćby przez chwilę. I że mogłabym mieć do niego pretensje, ale przyszpilona do podłogi strasznym słowem „inscenizacja”, nawet nie zająknęłam się na ten temat, że jego nocna praca jest wymówką i że tyle razy nie szedł do pracy, bo mu się nie chciało, mógł więc tym razem nie iść, żeby zamiast tego mi pomóc.

Na szczęście dawno już wstałam z tej diabelnej podłogi i zapomniałam o tym, czym jest lub może być inscenizacja, dopóki pewnego zimowego dnia nie pojechałam z Sarą do Warszawy i nie spędziłam tam z nią trzech dni.

Celem inscenizacji jest wg Hansa Dietera Mummendey zwiększenie znaczenia zainscenizowanego ja („ja życzeniowe“ jak je nazywa badacz), rozszerzenie go o specjalne funkcje społeczne, zwiększenie jego społecznego oddziaływania, a w rezultacie sterowanie opinią, jaką na jego temat wyrobią sobie inni. Świadome sterowanie tym odbiorem, oddziaływanie nań i kontrolowanie.

Świadome!

Wiemy czy nie wiemy, co robimy? Inni też to robią?

Czy jeśli sama inscenizowałam, albo może to mój „narzeczony” inscenizował, a teraz na pewno inscenizowała Sara, to przecież zapewne musiałam widzieć dziesiątki innych inscenizacji. Czy umiałam je rozpoznać? Owszem, córka mojej koleżanki wielokrotnie i udatnie inscenizowała fakt, że jako dziecko nie mieli pieniędzy i dzieci głodowały. Przy czym „dzieci” jej tak po prawdzie nie interesowały. Głodowała ona. Czy była świadoma tych inscenizacji? Czy robiła, żeby manipulować nami, dorosłymi, wywoływać w nas wyrzuty sumienia, kazać nam się kajać… Tak było, ale czy świadomie? Czy inscenizacja jest manipulacją czy ekspresją siebie?

Czy więc jest przedtem świadoma siebie? I czy jest potem świadoma siebie?

Próbuję w myślach oddzielić inscenizacje od świadomych masek, które pokazujemy światu. Nie jest łatwo. Maski są nam potrzebne. Bez nich bylibyśmy nadzy. Maski noszą wszyscy, czy wszyscy zatem również inscenizują?

W przypadku Sary pytanie się jeszcze bardziej komplikuje, bo Sara jest psycholożką. Wydaje się zatem, że musi wiedzieć, co robi? Ale może wcale nie musi. Może tak samo jak każdy inny człowiek podlega przymusowi ekspresji, objawiającym się w inscenizacji. No ale, jak już się zrealizuje, jak już się zinscenizuje, to czy Sara już teraz, potem, wie, co zrobiła?

Sara.

Poznałyśmy się wiele lat temu. Prowadziliśmy wtedy projekt Radar Mobile Stereotypen Box i prosiliśmy ludzi, żeby wypełnili ankiety: co myślą o Polsce? Wydaje mi się, że Sara była ostatnią osobą, która ostatniego dnia projektu wypełniła ostatnią ankietę. Ale możliwe, że konfabuluję…

Sara zawsze była oryginalna i dziwna, ale na pewno zawsze można było na nią liczyć, jeśli trzeba było zebrać pieniądze. Na coś lub na kogoś. Była hojna. Dała nam 100 euro na zakup stu czarnych parasolek, których używałyśmy podczas czarnych protestów i wydarzeń przeciwko antykobiecej polityce PiS-u. Dała 100 euro dla Viktorii Bojko, uciekinierki z Majdanu, która bez niczego wylądowała w środku zimy w Warszawie.

Ta podróż to moja wina. Przygotowałam podatny grunt i nie miałam nic na swoją obronę. To nie metafora – to naprawdę wszystko moja wina. To ja bowiem powiedziałam Sarze, że w Muzeum Żydowskim Polin jest wystawa na temat krwi. Krew Sarę nadzwyczajnie wręcz interesuje. To ja namówiłam Sarę do wspólnego wyjazdu, to ja zamówiłam bilety na samolot i hotel, zapłaciłam i poprosiłam Sarę, by mi zwróciła poniesione koszty.

I jak już się to wszystko stało, ale też dopiero wtedy – zorientowałam się, że wystawa była rok wcześniej. Udowodniłam więc po raz kolejny, że jestem nieuważna i pospieszalska. Powinnam była zwrócić Sarze pieniądze i pojechać do Warszawy sama, załatwić to, co ja miałam tam do załatwienia. Ale nie, ja zrobiłam kolejny krok na trzęsawisku – przez telefon opowiedziałam kuratorce wystawy, jaki mam problem i poprosiłam, by spotkała się z nami, pokazała nam katalog i opowiedziała o wystawie. Sarze wyjaśniłam mój błąd, ale dodałam, że wystawa może być płaska i plakatowa, bo to wystawa dla tłumu, a ona spotka się z kuratorką i będzie mogła z nią porozmawiać o tematach istotnych.

Dlatego pojechałyśmy. Ja w poczuciu winy, Sara w poczuciu przewagi, choć obie nie wiedziałyśmy, że takie są nasze uczucia.

Byłam wielokrotnie u Sary w jej domu na wsi, gdzie wszystko jest w najlepszej jakości i wysmakowane, i pies, i szparagi, i meble, i ciuchy Sary, poduszki na kanapie i koce. Porcelana i ręcznie malowana ceramika. Wiem, moja przyjaciółka też jest psychoanalityczką i wiem, że to oznacza wysokie zarobki i wyrafinowany gust. W przypadku Sary są to grube drewniane stoły i atłasowe poduszki z dyskretnym, eleganckim ręcznym haftem. I drogie wełny z butików w drogiej dzielnicy.

Ile razy jeździmy z Tiną, by odwiedzić Sarę w tym jej domu nad Hawelą, zawsze po obiedzie dochodzi do momentu, kiedy proszę Sarę, by nam przeczytała fragment tego, co ostatnio napisała. Sara analizuje terror, dyktaturę, rzezie, mordy i pogromy, najczęściej sięgając do głębokich warstw podświadomości narodów, a tam krew leje się strumieniami. Prawdziwa i symboliczna. Nigdy nic nie pamiętam z tych wywodów, ale napawa mnie zbożną grozą groźna wiedza Sary o tym, co potrafi zrobić w nowoczesnym życiu stara ale nigdy nie pozwalająca o sobie zapomnieć krew plemienna.

Podjechałam po nią taksówką. Była 4 rano, było ciemno. Dopiero na lotnisku zobaczyłam, że Sara ma nadal rękę w gipsie. Sara złamała rękę jesienią, od tego czasu minął kwartał, widać coś się zrastało nie tak jak trzeba. Nie było rady, Sara nie mogła nosić torby – musiałam ją przejąć. Umocowałam jej podartą torbę na walizce i ciągnęłam z trudem, bo w mojej walizce były trzy rzeczy na krzyż, ale torba Sary była ciężka. Taki był początek inscenizacji. Sara w brzydkich rzeczach z brzydką i podartą torbą, z ręką w gipsie, w wielkim czarnym płaszczu i w strasznej czarnej skórzanej czapce na głowie, z dachem i nausznikami. Sara jak ogromny stróż nocny.
Powinna dzierżyć w garści łopatę do odśnieżania albo miotłę. Sara dramatycznie pociąga nosem.
Daję
jej chusteczkę do nosa. Sara wciąż jakiejś szuka i jak trzeba – nie ma. Za każdym razem zdjemuję plecak, wyjmuję chusteczki, daję jej jedną.
Dziecko.

Odbieram od stróża podartą torbę, zahaczam o rączkę mojej walizki na kółkach i ciągnę.
Czekamy. Ciągnę. Wsiadamy do samolotu. Ciągnę, aż uwolni mnie stewardessa.

Nie mogę pojąć, skąd Sara w ogóle wytrzasnęła takie paskudne ciuchy, taką ohydną czapkę, taką wyświechtaną torbę. I dlaczego ma to wszystko na sobie i ze sobą. Dlaczego elegancka zamożna kobieta ubrała się na tę podróż w łachy nędzarki?

Sara śpi.

Wysiadamy. Pytam czy chcemy wziąć taksówkę. Wyjaśniam, że na miejscu mamy około 10 minut do przejścia. Sarze nie przeszkadza. Jedziemy autobusem, a potem ja ciągnę walizkę i torbę Sary.

Ciągnę.

Docieramy do hotelu. Lokuję ją w pokoju. Idę. Wrócę za godzinę. Jedziemy do Muzeum. Podchodzimy, Sara z daleka zachwyca się piękną bryłą muzeum i wejściem przez łuk w kształcie hebrajskiej litery alef.
Gdzie my jesteśmy?
pyta Sara. No jak to gdzie, odpowiadam. W Muzeum Żydowskim. O, mówi Sara, nie wiedziałam, że idziemy do Muzeum Żydowskiego. Przecież mówiłam i pisałam. Nie, nic nie wiedziałam.
Potem sprawdzę i wyślę jej
ponownie mojego maila, tego pierwszego, kiedy jeszcze myślałam, że obejrzymy wstawę o krwi. Pierwsze zdanie zaczyna się od słów Jüdisches Museum in Warschau. Sara skwituje to krótko – klasyczny żydowski problem, musiałaś mi udowodnić, że to nie twoja wina…
No, ale to oczywiście moja wina i obie to wiemy.
Rozmowę z kuratorką zaczynamy od informacji, że Sara nie wiedziała… I że się dziwiła, że Polaków interesuje problem krwi.
Z rozmowy niewiele wynika, ale nie może nic wynikać, bo Sara po prostu wie wszystko (tylko dokąd jedziemy, nie wiedziała). Dla Żydów, mówi kuratorka krew ma inne znaczenie niż dla chrześcijan – krew Jezusa to chrześcijański pokarm mistyczny. To jest bowiem krew moja, która za was będzie wylana. Krew wylana pomiędzy Żydami a chrześcijanami, to krew dzieci zabitych na macę, przyczyna większości pogromów… Krew leży między nami i nimi, krew na ich głowy
i nasze…

Zwiedzamy Muzeum, które się nam nie podoba. Budynek piękny, wystawa infantylna. Eksponaty
z pap
masze, tablice, ilustracje, infantylne historyjki. Jakiś gipsowy model gęsi jak żywej. Jakiś papierowy uczeń jesziwy.

Namalowana na stole średniowieczna wioska, świnie i kury taplają sią w błocie. Pamiętam, że jak pierwszy raz tu byłam, wpisałam gdzieś pytanie, co w średniowiecznej wsi żydowskiej robią świnie? Nikt nie odpowiedział, nikt nic nie zmienił. Sara opowiada mi o średniowiecznych cudach, zamieniających symboliczną krew podczas komunii w krew prawdziwą. Oczywiście, ja też znam takie historie. Byłam w takim kościele na trasie do Santiago di Compostela, gdzie zawziętym niedowiarkiem był ksiądz, a głęboko wierzącym – uparty chłopina. W pewne Boże Narodzenie obaj na własne oczy przekonali się, że krew to krew i hostia spływa prawdziwą posoką.

Wychodzimy. Po drodze widzimy z okien autobusu kościół z napisem res sacra miser. Co to znaczy resamira?, pyta Sara. Biedny jest świętością, mówię. To Seneka. A ten budynek to kościół karmelitanek. Dobrze, że zapamiętuję, jak Sara wymawia te trzy łacińskie wyrazy, bo w dwa dni potem powie mi przez telefon, że spotkamy się w kawiarni o nazwie, której nie da się wymówić naprzeciwko kościoła Resamira. Potem się okaże, że ta nie dająca się wymówić nazwa jest po włosku. Sara zna włoski, gdy pójdzie sama w miasto, w restauracji porozumie się po włosku. Ale nie umie przeczytać włoskiej nazwy na tablicy.

Dziecko.

Znajdujemy po drodze sklep. Sara, mówię, w hotelu nic nie masz, jakbyś zgłodniała – kupmy coś. Ale gdzie tam, nie będzie głodna, niczego nie potrzebuje. Wstałyśmy dziś o 3 rano, zaraz idzie spać. Kupujemy jednak dużo oryginalnych wędlin, do których Sarze aż się oczy świecą, gęś ze śliwkami, no po prostu… bułki, mandarynki. Odprowadzam Sarę do hotelu, pokazuję jej, gdzie jest kuchnia, gdzie może sobie ugotować kawę…

Idę do Ciotki. Przychodzę po Sarę następnego dnia rano. Okazuje się, że Sara w nocy wyszła z hotelu i poszukała restauracji. Tak mi się chciało sałaty i wina, mówi. No tak, miała tylko owoce, bułki, wędliny i herbatę, a musiała mieć sałatę i wino. Jak dziecko. Tylko tego różowego loda, a jak nie, to nic, to się zabiję, to ucieknę z domu. Gdy wracała, zgubiła się, na ulicy nie było nikogo, stała i dziesięć minut czekała, aż pojawi się taksówka. Wsiadła, pokazała adres, taksówkarz zakręcił i za rogiem wysadził ją przed bramą hotelu. Nie wziął pieniędzy, mówi Sara. Polacy są tacy mili, tacy wręcz nadzwyczajnie mili.

Dziś mamy zadania każda dla siebie. Odwożę Sarę do Muzeum, pokazuję Palmę na skrzyżowaniu Jerozolimskich i Nowego Świata  jako punkt orientacyjny. Pokazuję ulicę Nowy Świat, opowiadam, że dalej jest Krakowskie Przedmieście, Zamek, zejście do Starego Miasta. Zadzwonię do ciebie, mówię…
O nie, mówi Sara przerażonym głosem, nie mam komórki.
Jak to?
No nie mam, nie pomyślałam. Pociąga nosem, daję jej chusteczkę. To już odruch.
Trudno. No to musisz sama wrócić do hotelu. Wsiądziesz do taksówki, pokażesz wizytówkę.
O nie! Nie mam wizytówki!
Sara wychodzi z domu na cały dzień, nie ma komórki, chusteczek, adresu hotelu. Będzie sama
i zrobiła wszystko, żebym nie miała się jak z nią spotkać. I żebym czuła się winna, jeśli Sara się zgubi.
Dziecko.

Wzruszam ramionami. Poradziła sobie wczoraj w nocy, poradzi sobie i dziś.
Piszę jej adres hotelu na karteczce, sprawdzam czy ma pieniądze, rozstajemy się. Ja dziś jadę za Warszawę…

Wracam po południu, zadowolona, ale i zaniepokojona. Od Sary nie ma znaku życia. Czyli wciąż chodzi po mieście, wielki czarny stróż ze złamaną ręką i bez chusteczek do nosa.

Wreszcie dzwoni. Tak, wszystko jak trzeba. Nie, Placu Zamkowego nie widziała. Mszy za prezydenta Adamowicza też nie. Świetnie sobie poradziła. Wszystko znalazła. Dojechała tramwajem. Nie wiedziała, dokąd dalej. Jakaś kobieta zawiozła ją pod hotel. Polacy są tacy mili, tacy wręcz nadzwyczajnie mili.
My tego tak nie odczuwamy, mówię. Są raczej normalni.
Nie, nie, są nadzwyczajnie pomocni.
Wydaje mi się, mówię, że postanowiłaś sama sobie udowodnić, iż
Polacy są tacy mili, tacy wręcz nadzwyczajnie mili.

Teraz Sara się prześpi, a potem mam po nią przyjść, pojedziemy na kolację.
Przy kolacji Sara mówi zdanie, które mnie wzrusza: Chciałabym się nauczyć polskiego, bo jak umrę i spotkam się z Mamą, to nie będziemy miały wspólnego języka, żeby porozmawiać.

Próbuję zrekapitulować, co ja właściwie wiem o Sarze. Pochodzi z polskiej rodziny żydowskiej, urodziła się w Niemczech. Wielu rzeczy nie wiem, nie rozumiem, może mi umknęły, ale tyle wiem, że to żydowskie dziecko zostało adoptowane przez przybranych rodziców, Niemców, jak się później okaże – z NRD. Kiedyś Sara przeniesie się na Zachód i będzie studiowała psychologię. Kiedyś zamieszka w Szwajcarii, kiedyś wyjdzie za mąż za archeologa.

Wracamy. Droga od tramwaju jest bardzo krótka, właściwie zaraz za rogiem widać duży napis – ibib, centrum kongresowe Polskiej Akademii Nauk.
Sara wciska mi do ręki torebkę. Trzymaj, ja muszę siku.
Stoję, patrząc na wejście do hotelu. Sara sika na ulicy.
Dziecko. Samotne dziecko zagubione
nocą wśród Polaków. Brzydko ubrane, niedołężne, ze złamaną ręką. Zsikało się na ulicy. Jest wojna. Dziecko nie zna języka, nie wie dokąd ma pójść. Nie ma Mamy ani Taty. Porzucone na zawsze, ale na szczęście Polacy są tacy mili, tacy wręcz nadzwyczajnie mili.

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Hiroszima

Anna Dobrzyńska

Rozdałem karty,

Zebrałem lewa,

Sprawdziłem azymut,

Włączyłem zegary,

Leciałem długo,

12 godzin,

Zburzyłem miasto,

Uciekłem od fali,

Odbiłem w prawo,

Zabiłem ludzi,

Miałem na nosie,

Ciemne okulary,

Huk usłyszałem,

Zmrużyłem oczy,

Poczułem trzęsienie,

Sprawdziłem zegary,

Wracałem długo,

12 godzin,

Witałem ludzi,

Ściskałem dłonie,

Dostałem hot-doga,

I Coca-Colę,

Poszedłem spać,

Byłem zmęczony.

 

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Barataria na lato: książki, koty i Don Kichoty

Ewa Maria Slaska

Nie ma nic równie starego jak wczorajsza gazeta. I rzeczywiście poniższy obrazek został opublikowany w najważniejszym dzienniku berlińskim, Der Tagesspiegel, 26 czerwca czyli 40 dni temu. To całe wieki! Wszystko nieaktualne.

Wtedy były to jednak najświeższe aktualności.

Don Kichot mówi: SPD potrzebuje podwójnej szpicy (czyli dwóch osób na stanowisku szefa partii), a jego giermek odpowiada z uśmieszkiem: Zrobimy to.

Czy rzeczywiście była o tym mowa w czerwcu? Nie pamiętam.

Tytuł pod spodem nie wiąże się nijak z obrazkiem, a znaczy mniej więcej tyle co Dobrobyt za godność. Artykuł dotyczy planowanej misji Jareda Kushnera, zięcia Trumpa, który chciał od Palestyńczyków kupić za spore pieniądze obietnicę, że nie będą się więcej domagać samostanowienia. Nie będą więc walczyć o swoje państwo, ani wzniecać powstań i uprawiać terroryzmu, tylko wezmą kasę i położą uszy po sobie. Nawet nie wiem, czy Kushner, który pojechał z tym dealem do Bahrainu, dobił targu z Palestyną. Wiem tylko, że zastanowiłam się wtedy, jakby to było, gdyby w roku 1944 taka np Francja, ta petainowska, przysłała do Polski delegata w identycznej misji. „Wiecie co, Polacy”, powiedziałby ów francuski pan, „bardzo cenimy wasze dążenia do wolności, też uważamy, że lepiej umierać na stojąco niż żyć na kolanach, ale wiecie, Niemcy pozwolą Wam wstać z kolan, dadzą Wam pieniądze na odbudowę stolicy… A zatem dogadajmy się co do kasy, bo doszły nas słuchy, że planujecie niebawem godzinę W, a musicie przyznać, że powstanie jednak bardzo utrudni proces porozumienia między Waszymi zwaśnionymi narodami…”

I tak dalej.

Miesiąc później w Sopocie na wystawie ulicznego karykaturzysty znalazłam kolejną ilustrację polityczną, posługującą się wizerunkiem dwóch Hiszpanów z XVII wieku.

I kota.

Ciekawe, że autor odmienił role obu mężczyzn. Ten mały jest giermkiem, ale jednocześnie Zbawicielem. Dlatego jedzie na przedzie.

Za kotem.

Ten duży podąża wprawdzie jako drugi, ale jest rycerzem i zamierza kruszyć kopie.

O kota czyli karakala stepowego (Caracal caracal).

Karykatura dziś nieco przedawniona. Helikopterów nazwanych na cześć kota już w Polsce nie będzie, ale kot piękny.

Kolejny kot objawił się tego lata mojej młodej koleżance, gdy pojechała na wakacje do Bari – żył sobie z uczonym kolegą jak kot z psem.

Bari to miasto kultu św. Mikołaja i świetnego pisarza Gianrico Carofiglio, który urodził się tu w roku 1961. Carofiglio bywał też politykiem, prokuratorem, działaczem antymafijnym i antykorupcyjnym. Występował w procesach przeciwko zorganizowanej przestępczości, handlowi bronią i ludźmi. Piastował urząd senatora z ramienia Partito Democratico. Popularność przyniósł mu cykl kryminałów o adwokacie Guido Guerrierim, nader sympatycznym gościu, który cierpi na bezsenność. Bardzo lubię Guerririego, może nawet bardziej niż Wallandera, a to już coś, bo może nie wszyscy wiedzą, ale Wallander, bohater powieści Mankella, jest moim ulubieńcem i pisałam o nim  już nieskończenie wiele razy. Są mądrymi, myślącymi, zatroskanymi o kondycję ludzką facetami.

I to by było na tyle, na ten sierpniowy poniedziałek, gdyby nie fakt, że w książce, którą czytam, a czytam ją, bo pewna szacowna, zdałoby się, instytucja pańastwowa, wysortowała ją na śmietnik i ktoś ją zabrał do domu, a od tego ktosia ja ją pożyczyłam, znalazłam siebie. Było to lekko niepokojące przeżycie, bo otworzyłam tę książkę na zdaniu… „W numerze drugim czasopisma WIR, poświęconym ‚poetkom z ciemności’ (…) Ewa Maria Slaska pisze…” (str. 135 rozdział Agaty Araszkiewicz o melancholii Ginczanki).

Nic na to nie poradzę, jestem tylko maleńką wzmianką w tej książce i nie o mnie tu chodzi, ale przecież poczułam się wyrzucona na śmietnik. Wraz z innymi oczywiście, z Zuzanną Ginczanką i Gertrud Kolmar, z Derridą i Castanedą, z Joycem, Proustem i Borgesem. I z Don Kichotem. No tak, również z Don Kichotem, bo skoro jest on (a tak twierdzę od jakiegoś czasu) „w każdej książce”, to musiał być i tu. Pojawia się nawet kilkakrotnie, raz w rozdziale o nudzie powtórzeń Marka Zaleskiego, który rozważa konieczne i niekonieczne związki oryginału i jego kopii, odwołując się do opowiadania Borgesa o Pierre Menardzie. Menard pisze od nowa powieść o Don Kichocie, która jest wprawdzie słowo w słowo identyczna z tekstem Cervantesa, a przecież ma zupełnie inną, nowatorską wartość. (Pisałam o nim stosunkowo niedawno, jakby więc ktoś chiał, to proszę, można TU zajrzeć).

Z kolei Radosław Okulicz-Kozaryn w rozdziale o prozie Romana Jaworskiego, Nuda w zwierciadle nudy, omawia szalone książki tego zapoznanego, młodopolskiego pisarza (1883-1944), przede wszystkim Historie maniaków, zbiór opowiadań poświęconych ludziom żyjącym w świecie urojeń. W opowiadaniu Medi niejaki Yetmeyer urządza wielokondygnacyjną siedzibę z licznymi komnatami w dawnej oberży Don Kichota.

Tak to jest z nudą w kulturze. Nikt jej nie umknie, ani Ginczanka, ani Borges, ani Cervantes. Bo…

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Erinnerungen einer Betreuerin

Das Thema ist plötzlich „in” geworden, obwohl es schon seit Jahren gang und gäbe ist, dass die Polinnen, die vorher als beste Putzfrauen galten (je besser ausgebildet, desto intelligenter putzten sie auch), sind in Deutschland heutzutage vor allem als Betreuerinnen (opiekunki) von alten und kranken arbeiten. Seit ein paar Jahren berichtet unsere Autorin, Łucja Fice, darüber, wie es ist, in Deutschland als „opiekunka” zu arbeiten.

Łucja Fice

Seit meinem ersten Auslandsjob sind zwei Jahre vergangen. Ich spürte alle diese Tage, Wochen, Monate, diese in fremden Häusern langsam verstreichende Zeit in den Knochen. Meine Wirbelsäule neigte sich wie ein angebranntes Streichholz. Zuweilen hatte ich den Eindruck, dass mir durch das schwere Schleppen ein Buckel wächst und ich genauso einschrumpfe, wie meine Pfleglinge. Die Sehnsucht nach Hause ließ nicht nach.
Als ich im Bus die verschiedensten Geschichten über die Probleme der Pflegerinnen anhörte, die ganz Deutschland auf der Suche nach Arbeit durchquerten, war ich heilfroh, dass ich fähig bin, mich an jede Familie anzupassen und dass mir Krankenpflege Freude bereitet.

In der Nähe von Augsburg

Begrüßt wurde ich von einer sympathischen Koordinatorin, die zusammen mit der Frau, die ich pflegen sollte, zum Bahnhof kam. Evelyn, so hieß die Frau, reichte mir einen Strauß bunter Feldblumen. Das war unsagbar rührend, das gab es noch nie, dass mich jemand so zum Arbeitsbeginn willkommen hieß. Nach der offiziellen Vorstellungszeremonie hat Evelyn die Koordinatorin und mich zum Mittagessen in ein Restaurant eingeladen. Ich begriff nicht, warum eine Siebzigjährige, die in guten Restaurants verkehrt und sich ohne Krücke oder Rolli bewegen kann, eine Betreuerin benötigt. Aber ich dankte dem Himmel
dafür und betrachtete es als einen Glückssegen. Ich fühlte mich, als ob dicht hinter mir Engel mit Rundschildern und Säbeln an der Seite stünden. So gegen fünfzehn Uhr kamen wir dann in Evelyns Haus an. Wir fuhren zuerst einige Haltestellen mit der Straßenbahn und nahmen dann den Bus in eine Vorstadtsiedlung. Unterwegs wurde ich über Ausgehmöglichkeiten und Sehenswertes in Augsburg informiert.
„Das ist das Mozart-Museum” – sagte Evelyn – „und hier, sieh’ mal das Denkmal des Stadtgründers Kaiser Octavius Augustus. Du kannst jeden Tag in die Stadt fahren.”
Die Stadt hat mich bezaubert. Ich dachte: „Ich möchte länger hier bleiben.” Die Aprilsonne, die vielen Menschen auf den Straßen, lächelnde und lebensfrohe Deutsche. Das alles machte mich neugierig, ich wollte mehr sehen und länger an diesem Ort bleiben.

Deutsches Pflegeheim

Mit der Vier waren es vom Augustus-Denkmal nur drei Haltestellen. Ich sollte am renaissance-barocken Dom vorbeigehen, dann an der Gefängnismauer links und dann rechts abbiegen, das Pflegeheim sollte sich am Ende der Straße befinden. Wie soll ich es finden, wie komme ich hin? Meine Angst wuchs. Ich hatte Recht, die Häuser waren mit geraden Zahlen nummeriert und das Pflegeheim hatte die Nummer neunzehn. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite zog sich eine Parkanlage. Um das richtige Gebäude zu finden, musste ich eine Frau ansprechen, die gerade vorbeilief.
„Ich will auch dahin. Das Haus hat zwei Nummern. Die Achtzehn ist vorne, die Neunzehn steht daneben, das täuscht.”
Da ist es. Ein großes, rotes Backsteinhaus. Die Tür hatte eine Photozelle und ging geräuschlos auf. Ich betrat die Eingangshalle, die in einen großen Salon überging, der beinahe das gesamte Erdgeschoss einnahm. Auf dem hellen Parkett lag ein bunter Teppich. Alles andere, die Wände, die Sessel und die Sofas waren schneeweiß. Ich fühlte mich, als besuchte ich einen Palast. Hinter den riesigen Fenstern sah ich eine Terrasse und einen Rasen. Dann vernahm ich ein piepsendes Mäusestimmchen:
„Sei uns willkommen Königin, sei willkommen”.
„Mama!” – erklang eine andere Stimme hinter meinem Rücken. – „Das ist keine Königin”.
Die Demenz der alten Dame tat, dass ich mich wieder in der reellen Welt einfand. Ich nahm den Fahrstuhl und fuhr in den vierten Stock. Im Betreuerzimmer, das grausig grellgelb angestrichen war, fragte ich eine Frau im blauen Kittel nach Evelyn und ihrem Mann. Sie trank Kaffee. Den Becher hielt sie in beiden Händen, als würde sie sie wärmen wollen. Ich hätte in diesem Moment eine Handvoll abstumpfender Medikamente gebraucht, um mir die Angst zu nehmen. Ich hörte: „Einen Moment.” Die Frau drehte sich um und trat an eine andere, junge, brünette Frau, deren Ohr am Handy klebte. Ihren Hinterkopf schmückte ein charakteristisch geflochtener Dutt. Sie hatte einen strahlend weißen Kittel mit einem dunkelblauen Kragen und genau solchen Manschetten an. An ihrer Brust steckte ein Namensschild. Sie stach von den anderen ab. Sie war schlank wie eine Gerte und wirkte sehr vornehm. Die Frau, sie war knapp dreißig, unterbrach das Gespräch sofort. Unsere Blicke kreuzten sich. Einen Moment kurz war ich konsterniert, ich wusste nicht, worum es geht.
Die Frau ging in den Flur, reichte mir ihre Hand und stellte sich auf Polnisch
vor:
„Ich heiße Alicja. Ich bringe Sie zu Evelyn.”
Sie hatte regelmäßige Gesichtszüge, war sehr hübsch und der Kittel kleidete sie.
Sie sah schick aus. Unterwegs erfuhr ich, dass sie seit neun Jahren in Augsburg wohnt.
„Ich bin gleich nach dem Abi hierhergezogen, als ich erfuhr, dass junge Polinnen in Pflegeheimen eingestellt werden. Ich wollte ein Jahr arbeiten und dann hier studieren. Augsburg ist für Studenten DER Ort in Deutschland. Ein Paradies. Wirklich! Und so blieb ich bis heute hier und habe keine Lust, nach Polen zurückzukehren. Es ist ein exklusives Pflegeheim und der Verdienst ist ebenso exklusiv.”
Ihre Stimme klang wohl. Sie war sozusagen eine Ergänzung ihres guten Aussehens.

„Sie konnten also Deutsch, als sie herkamen” – stellte ich fest.
„Ja. Ich habe schon als Kind Deutsch und Englisch gelernt. Meine Klassenkameradinnen sind nach England und ich habe mich für Deutschland entschieden. Und ich habe es nie bereut. Als ich hier zu arbeiten begann, war mein Deutsch gut, aber nicht perfekt. Ich bekam aber den Job. Für ein halbes Jahr haben sie für mich die Warmmiete übernommen.
„Mein Gott! Die Polen sind überall in Europa. Auf der Straße habe ich auch die polnische Sprache vernommen. Es ist nett, aber auch beängstigend, wir sind ja nicht im Urlaub hier” – entgegnete ich.
„Und Sie arbeiten hier seit neun Jahren?”
Die Frau lächelte.
„Nein! Ich habe meinen Traum verwirklicht, nur ein wenig anders.” Ich sah in ihr
junges, hübsches Gesicht. Es strahlte Wärme und Güte aus, aber ich machte mir
keine genaueren Gedanken darüber, ich konzentrierte mich mehr auf ihre Antwort.
„Ich wollte Betriebswirtschaft studieren, habe aber meine Pläne schon nach einem Jahr Arbeit mit den Seniorinnen geändert. Ich habe Medizin, Fachrichtung Geriatrie studiert und bin hierher zurück. Ich bin Ärztin. Seit einem Jahr” – fügte sie hinzu.
Erst jetzt verstand ich, warum sie einen andersfarbigen Kittel trug und sah auf
ihr Namensschild: „Alicja Augustyn – Ärztin für Geriatrie”. Ich lächelte. Ich
begriff, woher die Sympathie für diese Stadt stammen könnte, ich fragte jedoch
nicht nach dem Zusammenhang.
Wir hielten vor der Tür zum Zimmer 402, wo auf einem goldfarbenen Schild der
Vor- und Nachname eingraviert war und die mit einem Foto versehen war.
Doz. Dr. habil. Rudolf Hankel.
„Das ist Evelyns Ehemann” – sagte Alicja und schaute mich an. Erst da bemerkte ich das zarte Makeup, das ihre natürliche Schönheit unterstrich.
„Ja. Ich weiß.”
Bevor sie die Tür öffnete, legte sie den Finger auf die Lippen. Ich sollte mich
still verhalten.
„Evelyn kommt sehr oft her. Seit zwei Jahren schon” – flüsterte sie.
„Schauen Sie sich das an. Evelyn schläft auf dem Sofa. Sie ist Diabetikerin, sie nimmt es aber mit den Medikamenten nicht besonders genau. Wenn sie besuchsweise hier ist, sorgen wir auch für sie. Ihr wurde der Vorschlag gemacht, dass sie zusammen mit ihrem Mann hierher ziehen kann, sie würden dann ein größeres Apartment bekommen, aber sie wollte es nicht. Abends fährt sie immer nach Hause” – Alicja sagte das alles flüsternd.
Und dann ließ sie mich allein.

Ich passierte den Flur mit einem großen Spiegelschrank und betrat das Zimmer. Die Sonnenstrahlen spendeten dem Raum Helligkeit. An einer der Wände stand ein Krankenbett und daneben eine Kommode mit Schubfächern. Auf der anderen Seite – ein bequemes Sofa aus braunem, echtem Leder, auf dem unter einer Decke Evelyn schlummerte. Am Fenster stand ein recht großer Tisch mit vier Stühlen. Auf einem der Stühle saß ein noch gar nicht so alter Mann mit warmem Blick und dem Lächeln eines
zweijährigen Kindes. Er legte Knöpfe aus einer Schachtel in die andere. Früher las er Theologie an der Augsburger Uni. Die Demenz verwandelte diesen riesigen Mann in einen hilfslosen Jungen. Sie schnappte ihn sich, als er in die wohlverdiente Altersrente ging und endlich entspannen hätte können.
Ich hatte das Gefühl, als ob die WAHRHEIT auf der Seite der parallelen Welt läge und als ob die Realität, die ich sah, überhaupt nicht existieren würde, als wäre es nur ein Produkt der wuchernden Phantasie.
„Mein Gott! Wie wehrlos dieser Mensch doch ist. Du hast ihm ja den Verstand genommen. Tust du mir dasselbe an? Du hast mich doch nicht mit Willen, Gewissen und Moral beschenkt, um sie mir wieder wegzunehmen. Wie dringt man zur WAHRHEIT vor? Ich bin in mich gegangen, um die Antwort auf die quälende Frage zu bekommen: Warum ist diese WAHRHEIT immer unbekannt?
Ich überlegte, warum ich immer noch die Lust hatte, nach ihr zu suchen. Ich erinnerte mich an die Worte meines Mannes: „Weib, du zerkloppst dir irgendwann den Kopf bei dieser ewigen Wahrheitssuche”. Ich erinnere mich auch, was ich ihm darauf entgegnete: „Aber ich habe eine Tür in dieser Mauer gefunden und versuche, sie jetzt aufzumachen und habe keine Absicht, die Freude durch Schlüsselsuche entbehren zu müssen. Ich riskiere doch nichts, wenn ich es probiere.”
„Warum stehen wir Krankheiten und Tod alle so hilflos gegenüber?” – dachte ich, als ich mich in dem Spiegel über dem Tisch ansah. Dieser Spiegel machte, dass ich wie seelenlos dastand und mein Spiegelbild anglotzte: Ich sehe ziemlich menschlich aus. Ich bin ein Homo sapiens, obwohl ich mich nicht viel vom Homo erectus unterscheide. Ich bin wie ein fellloser Fleischfresser, wie ein sprechender Affe, der Gedichte schreibt. Wie viel Mensch und wie viel Tier steckt in mir? Jedenfalls ist meine Gattung merkwürdig. Wer bin ich in Wirklichkeit? Was ist mit dem freien Willen? Mit der Moral? Ein lautes, langgezogenes Aufschnarchen Evelyns riss mich aus diesen Gedanken und ich landete wieder in der Realität.
Ich hatte so meine Bedenken, als ich mir den spielenden Doktor habil. ansah. Vielleicht sollte man ihm einige Astroglia einflechten und das Erinnerungsvermögen blüht wieder auf, wie nach der Berührung von ET und die Neuronen wachsen nach? Die Astroglia, die Gliazellen im zentralen Nervensystem, in welchen unsere Gedanken, unser Erinnerungsvermögen und unsere Vorstellungskraft stecken, sind doch die Grundlage für das Überleben unserer Gattung. Warum bin ich keine Wissenschaftlerin? Diesem Genre würde ich gern mein Leben widmen – philosophierte ich. Ich wandte mich von dem
Spiegel ab und sah auf den Mann. Gut, dass du nicht mehr verstehst, dass das Leben eine sehr gefährliche Beschäftigung ist und die Todesrate bei 100 Prozent liegt – sagte ich, halb zu ihm, halb zu mir, selbstverständlich auf Polnisch.

Ich habe es nicht einmal bemerkt, dass am Fenster ein Patientenlifter, am Sofa eine weitere hohe Kommode mit einem Flachfernseher und Rähmchen mit Bildern standen. An der Wand mit dem Bett hing eine Reproduktion der „Sonnenblumen” van Goghs. Das Bad war ganze fünfzehn Quadratmeter groß und mit allen möglichen Geräten ausgestattet, die alten, kranken, gebrechlichen Menschen das Leben erleichterten. Die Sauberkeit war bestechend. Hier herrschte bereits das 22. Jahrhundert. Ich dachte an das polnische staatliche Pflegeheim, wo ich kurz gejobbt hatte. Dort gab es keine Patientenlifter. Unsere
Pflegeheime unterscheiden sich leider von den deutschen. Aber was soll’s. Ich kann es nicht ändern und ich verfüge auch über keine göttliche Macht, um dem Ehemann Evelyns seinen Verstand zurückzugeben. Also soll wenigstens sein Herz unter den Rippen pochen, soll er doch frische Luft atmen und möge ihm das Essen schmecken – ich bemühte mich um reine Gedanken.
Ich weckte Evelyn. Wir fuhren nach Hause. Vier Haltestellen mit der Straßenbahn, einige mit dem Bus und ein Stück zu Fuß. Wir begegneten ihren Bekannten, die uns mit Grüß
Gott grüßten. Nicht etwa mit guten Abend, sondern genauso, wie die Katholiken in Polen einander grüßen. Im Süden Deutschlands ist es so üblich. Finde ich nett. Sogar Kinder grüßten uns inzwischen so. Obwohl es noch gar nicht schwer war, legte sich Evelyn nach dem Abendessen und nachdem sie eine Handvoll Medikamente und eine Dosis Insulin nahm, ins Bett.
Ich hatte frei. Ich strickte bis in die späte Nacht. Ich begann, den Pflegerinnen aus dem Bus zu glauben, dass es doch angenehme und leichte Verträge gibt. Ich erinnerte mich an einen Traum, in dem mich mein verstorbener Bruder besuchte und sagte: „Setz dich hin und entspanne”. War es etwa an der Zeit? Sollte sich auch dieser Traum bewahrheiten? Ich habe es noch nicht ganz geglaubt, da ich mir alles im Leben schwer erkämpfen musste. Dieses Gesetz bewährte sich immer. Das ist Gabis Satz, übrigens nachgewiesen.

Anfänge

In Deutschland fühle ich mich wie in der Schule, wo man mir das Bügeln, Einräumen, Saubermachen, Putzen und Kochen aufs Neue beibringt, aber diesmal auf Deutsch. Die Häuser, in welchen ich arbeite, dienen mir als Vergrößerungsgläser, mit welchen ich die letzten Lebenstage meiner Schützlinge beobachte. Ich entdecke immer diesen Fremden in mir. In vielen Häusern fühlte ich mich wie ein Schatten, den die Familie einfach passierte, ohne ihn wahrzunehmen, jedoch habe ich überall die Spuren meiner Arbeit zurückgelassen. Momentan klettere ich immer noch nach oben und versuche, den Weg nicht zu verfehlen. Ich sehe mich um. Sehe Spuren vor mir und hinter mir. Nach fünf Jahren Arbeitstourismus in Deutschland fühle ich mich wie ein abgebranntes Stück Kohle. Meine Wärme schenkte ich den Alten, den Leidenden. Die Notwendigkeit, Geld für ein würdiges Leben zu verdienen, hat meinen Charakter geschliffen. Ich weiß! Meine Taten haben keine Bedeutung.
Diese Reisen, um jemanden zu pflegen, waren auch Reisen ins UNBEKANNTE, denn ich bin immer nach etwas Neuem aus. Meine Wanderungen durch die deutschen Länder, vom Norden nach Süden, sind wie das Suchen eines Brunnens am Ende der Welt. Ich möchte diese Welt bewundern. Reisen bilden nicht nur. Reisen machen auch müde.

Als ich in Gedanken die fernen Erinnerungen aus der Kindheit ins Gedächtnis rief, sah ich, wie im Spiegel, ein fünfjähriges Mädchen mit einem Näschen voller Sommersprossen und mit Zöpfen mit großen Schleifen. An diesem merkwürdigen Tag hatte es ein dunkelrotes Samtkleidchen mit einem weißen, bestickten Kragen an. Das Mädchen kniet in der Küche auf einem mit Erbsen gefüllten Säckchen. Ihre erhobenen Hände lehnen an der Wand. In der auf ihrer Kopfhöhe befindlichen Spüle hört man das Wasser tropfen. Sie rezitiert ein
Gedicht:
”Ich bin eine kleine Christin. Ich soll gut, sanftmütig, ehrlich, einfach und heiter sein. In jedem Wort aufrecht in jeder Tat geduldig, denn der liebe Gott schaut mir zu und erfährt, was ich denke und was ich tue.”– Was ist Zeit. Wie lange dauert das Jetzt? Wie lang ist ein Augenblick?
Ich höre die Fragen des Mädchens und erinnere mich an das Wunder der Harmonie in ihrem Kopf, wo sich die Realität mit der Wendeseite des Bewusstseins vermischt. Ich sehe erneut die Wand, wie auf Märchendias, Bilder erscheinen – ein Waldfriedhof. Alle Bäume flüstern, als sprächen sie mit den Vögeln. Sie erzählen Geschichten über die Kraft, die alle Wesen auf der Erde, auch die Menschen haben. Der Wald hütet irgendwelche Geheimnis und die fliegenden, sich wie im Tanz erhebende Vögel verraten einander die Geheimnisse der Welt, von welchen die Menschen nicht einmal geträumt haben. Ich sehe erneut die Gesichter der lachenden Bäume und meine Nase spürt außerirdische Gerüche. Ich tauche ein in diese Träume, die mir einst wie Wirklichkeit vorkamen.
„Nein! Nein! Auf der Wand sind doch ein Wald und fliegende Vögel. Mach’ das Licht aus! Welcher Wald? Welche Vögel?”
„Marta, hier! Die Wand singt. Verzauberte Vögel. Die Bäume sprachen miteinander. Sie hatten Augen und Nasen und eines sagte zu mir: „Du bist ein Geheimnis.”

War das ausschließlich kindliche Phantasie? Oder ein kindlicher Blick auf die Kehrseite des Lebens? Ich hatte bereits als kleines Kind das nebulöse Gefühl, dass die Welt nicht wirklich so ist, wie wir sie wahrnehmen. Vielleicht habe ich damals unbewusst vermutet, dass alles um uns herum, diese ganze Materie, nur ein Spiel der blauen Schatten ist? Bereits als Kind verstand ich, dass sich das Licht mit der Finsternis verflicht, die sein fester Faktor ist. Als ich erwachsen wurde, überzeugte ich mich, dass sich das Licht mit der Finsternis verflicht, die ihr festes Pendant ist. Und als ich erwachsen wurde, überzeugte ich mich, welchen brutalen Preis man dafür bezahlen muss. Die Worte „Du bist ein Geheimnis”, die der Baum sagte, quälten mich und brannten meine Eingeweide das ganze erwachsene Leben lang.

Heute erkläre ich es mir so: Vielleicht ist das Leben ein geheimnisvolles Spiel, ein verborgener, tieferer Sinn? Und durch das Denken, das wie eine Welle fungiert, bereiten wir unsere Körper auf chemischer Ebene durch die Erfahrungen unseres Lebens für eine andere Bewusstseinsform vor, welche wir in diesem Leben nicht einmal erahnen. Ich verstehe es jetzt so, dass ich nicht aus der Materie allein bestehe. Ich bin als Mensch ein multidimensionales Wesen und deswegen ist das, was in meinem Kopf geschieht, für mich so wichtig.

Vielleicht kann ich selbst ein Zauberer sein und meine Welt kreieren, in meinem Kopf sind ja die Möglichkeiten zur Realitätsschöpfung vorhanden. Hinweise bekam ich von jenem kleinen Mädchen, das ich einst gewesen bin und dessen Verstand frei von Anschauungen und Ideen war.

Der erste Job in Deutschland

Als ich mich von meinem Mann verabschiedete, war ich nicht wirklich traurig. In den letzten Wochen, die voller üblicher banaler und zuweilen grotesker Missverständnisse waren, sammelte sich in mir viel Zorn an und ich wartete sehnsüchtig auf den Abreisetag um mich von ihm zu befreien. Ich wusste, dass ich eine krebskranke Frau, nach einer Mastektomie betreuen werde. Und die Angst wegen der dürftigen Sprachkenntnisse stärkte die Unruhe, sie ließ mich nicht vernünftig denken. Die Familie, zu der ich fuhr, war damit einverstanden, dass ich mit der Patientin englisch spreche. Und ich konnte doch gut Englisch, die Angst war also völlig unbegründet. Einerseits hatte ich eine Riesenangst, andererseits freute ich mich, dass ich Geld verdienen und Deutsch lernen kann.

Während der ganzen Reise habe ich verschiedene Märchen ins Gedächtnis geholt, sowohl die, die ich ‚mal gelesen als auch jene, die ich selbst erdichtet habe. Als „Märchen” bezeichnete ich auch wahre Begebenheiten, die immer mit „Es war einmal…” anfingen. Wie damals als mein Mann wahnsinnig in mich verliebt war, und alles tat, um für meine Gunst zu werben. Eben während dieser Reise wurde es mir klar, dass es ein völlig normaler Kampf eines Männchens um ein Weibchen war. Wie eine Werbung emittierte er seine Informationen, dass er über gute Gene verfüge… und ich habe es als wahre Münze genommen. Die Erinnerungen flammten in mir auf wie schnell einander folgende Blitzlichter eines Fotoapparates. Ja, das stimmt! Reisen begünstigt die Reflexionsbereitschaft. Zeit zum Nachdenken hatte ich genug, um Platz für andere Märchen zu finden. Die Mitreisenden waren nicht besonders sympathisch. Obzwar ich das Wort „Meute” nicht sonderlich mag, habe ich meine Reisekumpanen so klassifizieren müssen. In mentaler Hinsicht war ich doch ein wenig anders als sie. Ich kann mich nicht mit Leuten unterhalten, deren Wortschatz keine tausend Wörter überschreitet, von denen auch noch die Hälfte nicht durch die Zensur käme. Und mit solchen Leuten musste ich mehr als zehn Stunden im Auto verbringen.

Was tu ich denn überhaupt? Kaum, dass ich mich nach meinem mehrjährigen Aufenthalt in Großbritannien zuhause eingelebt habe, schon nehme ich das nächste Risiko auf mich. Diesmal geht es nach Deutschland. Ich werde alte Menschen in ihren Wohnungen betreuen. Ist das Altruismus oder die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, um finanziell etwas auf die Reihe zu bekommen? Es tat mir leid, dass mein Mann nicht gefragt hat: „Wie kommst du ohne Deutschkenntnisse zurecht. Bei deinem Gestammel schicken sie dich doch im Handumdrehen wieder nach Hause.” Ja! Das stimmt. Dieses Gestammel machte mich einem Hund ähnlich, mit dem man sich ja auch verständige, ja sowohl anfreunden kann.

Die Erinnerungen, die fast die ganze Reise über meinem Gedächtnis entsprangen, machten sie irgendwie angenehmer. Ich vermochte es, in einen parallelen Raum und in eine völlig andere Zeit zu entrücken. Dann kehrte ich wieder in die Gegenwart zurück und konnte selbst nicht begreifen, wie es kam, dass ich mich, von niemandem dazu gezwungen, entschied, mein Land zu verlassen, ohne genau zu wissen, wohin mich das Schicksal verschlägt. Ich konnte ja stolz auf mich sein – ich habe die Schulden abbezahlt, die ich des bequemeren Lebens willen gemacht habe und dank mir wohnte mein Mann nicht mehr in der Dachbodenwohnung. Wenn ich traurig bin, dass ich mich erneut von ihm verabschieden musste, kehre ich schnellstens zu meinen Märchen zurück.

Und wo bleibt das Frühstück?

An meinem Ziel kam ich um acht Uhr morgens an. Der Fahrer wartete nur, dass ich schnell aussteige und die Tür zumache und sauste sofort los. Ich zündete mir eine Zigarette an und sah mich um, neugierig, wohin mich der flatterigste Beruf, und zwar der einer Pflegerin, diesmal hinbrachte. Ich schaute mir die in ihrer Morgenruhe traurig wirkende Gegend, das Haus, vor dem ich stand und die Reihe der kleinen Häuser auf der anderen Straßenseite lange an, irgendwie hatte ich Angst, anzuklopfen. Meine Intuition gebot mir Vorsicht. Und sie hatte Recht, vom Garten aus kam mir ein Mann im Arbeitsanzug und schmutzigen Schuhen entgegen. Seine unrasierten, schmuddeligen Wangen und die dunkle Brille auf seiner Nase beunruhigten mich. Ich überlegte, ob er sie wohl aufgesetzt hat, damit ich das nicht erblicken kann, was man einem Fremden nicht einzublicken gewährt. Sein Äußeres stimmte mich misstrauisch, ich fasste aber meinen ganzen Mut zusammen und stellte mich kurz vor. Ich fragte, ob die Adresse richtig sei, lobte die ruhige Gegend und das große Haus. Der Mann bejahte meine Frage und mein Lob schien ihm zu gefallen, da er sogar lächelte. Ich fragte ihn sogar, ob wir Englisch sprechen könnten. Er nahm meinen Koffer und ich trabte hinterher, sah mir seine schweren Schuhe an und wunderte mich, dass er trotzdem lange, leichte Schritte machte. Als ich mir seine ganze Gestalt ansah, erinnerte er mich an einen Galeerensträfling. Und das ganze Haus und die Umgebung – an einen Gulag.

Er führte mich in den ersten Stock und gab mir kurz Auskunft, was ich zu tun habe und wie die Arbeitsbedingungen sind. Ich fühle mich danach keinen Deut besser. Die Perspektive, an diesem Ort bleiben zu müssen, erschreckte mich. Er stellte meinen Koffer ins Zimmer, wo ich während meines Aufenthalts wohnen sollte. Es war ein heller, trockener Raum mit einem Fernseher. Dann brachte er mich zu seiner kranken Frau. Im Wohnzimmer saß auf einem Ledersofa eine Frau im Morgenmantel. Sie war ein paar Jahre älter als ich. Mit der einen Hand streichelte sie einen kleinen Welpen, der auf ihrem Schoß saß, in der anderen hielt sie einen Schoppen Wein. Zu ihren Füßen, auf dem Teppich lagen vier holländische Bassethunde. Sie saß so, in Gedanken versunken, mit halbgeschlossenen Augen. Wir haben uns eine ganze Weile angeschwiegen. Als ich an sie herantrat, machte sie die Augen auf und lächelte. Sie musterte mich von Kopf bis Fuß und zeigte mit dem Finger auf einen Stuhl. Ich setzte mich etwas schräg hin und wartete ungeduldig und gespannt, was jetzt käme. Ich wusste nicht, wie ich mich verhalten soll, ich wollte mich doch zunächst vorstellen. Ihr Mann stand unbeweglich an der Tür, wie ein Lakai.

„Es ist eine Freude für mich, bei Ihnen arbeiten zu können” – irgendetwas musste ich ja sagen, wo die Frau so gar keine Anstalten machte, ein Gespräch zu beginnen. Nach einer Weile, als weiterhin nichts zu hören war, als ihr Atem, stellte ich mich vor und informierte sie, dass ich gut Englisch sprechen kann. Sie hat mich eines Blickes gewürdigt, sie war weiterhin mit dem Streicheln des Hundes beschäftigt. Ich fühlte mich wie ein Schatten. – „Ich muss an ihre Gedanken herankommen” – dachte ich.
Die Frau schien eine Xanthippe zu sein. Ich habe nicht ein einziges Anzeichen einer Krankheit bemerkt. Die Gefühle, die mich in diesem Moment überwältigten, ließen mich ihren Namen vergessen, der ja im Vertrag gestanden hat. So blieb sie für mich vorübergehend namenlos. Ich bat um einen Tee. Als ich mich vom ersten Schock erholte, merkte ich, dass der Morgenmantel der Frau recht verschlissen war. Die Bilder, die meine Phantasie produzierte, veränderten sich, als stammten die vorherigen aus einer anderen Zeit und Dimension. Mir schien, als wäre ich vorher in einem dreidimensionalen Raum eingetaucht und erst jetzt in die Realität zurückkäme. Oder waren es vielleicht keine Wahrnehmungsfehler sondern eine andere Betrachtungsweise, ein anderer Blick auf diese Frau?
Ich kramte alle deutschen Wörter aus dem Gedächtnis, die ich noch in der Schule gelernt habe. Ich konnte mich auch an einige Sprüche und Ausdrücke meiner Mutter entsinnen. – Ja! Ich habe Erfahrung. Ja, ich müsste zurechtkommen.
– Gartenarbeit gehört nicht zu den Pflichten einer Pflegerin.

– Wir stammen aus Holand, wir wohnen seit fünfzehn Jahren hier – die Frau taute endlich auf. Das Gespräch stockte. Ich war müde, hungrig und von der langen Autoreise erschöpft. Ich wusste nicht, wie ich mich zu verhalten habe.

„Bin ich eine Detektivin, die die Geheimnisse fremder Gedanken erforschen muss? Was soll ich jetzt machen?” – nur solche Fragen entsprangen meinem gedämpften Geist. Die vier Hunde wechselten ihren Lagerplatz. Alle vier, bis auf den Welpen, lagen nun zu meinen Füßen und beschnupperten mich. Nach so einer langen Reise duftete sicherlich nicht nach Frische, also war ich verlegen und fühlte mich unwohl, auch vor den Hunden. Auf meiner weißen, ärmellosen Bluse prunkte meine Lieblingshalskette mit einem Bernstein. Ich streckte die Brust raus und nahm einen olympischen Gesichtsausdruck an, als wäre dieser Bernstein mindestens eine Olympiamedaille. Ich fühlte den Unterschied, der zwischen mir und dieser Frau lag, die in ihrem alten Morgenmantel, mit zerzaustem Haar mit ihrem Körper das halbe Sofa vereinnahmte. Ich mochte nicht einmal ihre Stimme.

– Heute ist Sonntag, die Arbeit beginnt ab morgen.

Sie bedachte mich mit einem erhaben Blick und gedämpften Lachen, in dem ich ihren Unwillen mir gegenüber und meinem Aufenthalt hier spürte. Ihr dunkelhäutiges Gesicht blieb unbetrübt ruhig, wären da nicht die leicht bebenden Lippen.

– Du kannst auf dein Zimmer gehen und dich nach der Reise erholen – sagte schließlich der Hausherr.

Und wo bleibt das Frühstück? – dachte ich, als ich das Wohnzimmer verließ.
Ich fragte aber nicht.


Andere Beiträge von Łucja Fice zum Thema „Betreuerin” auf diesem Blog (manche sind auf Polnisch, andere im Deutsch). Unsere Zusammenarbeit dauert schon über 6 Jahre…

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2018/01/14/na-saksy-4/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2018/01/07/na-saksy-3-die-reichen/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/11/26/na-saksy-2/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/11/19/na-saksy-oder-als-senioren-betreurin-in-deutschland-zu-arbeiten/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2017/10/19/400-tysiecy/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2014/03/27/nowe-miejsce/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/12/12/samotnosc-jest-wszedzie/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/05/04/lucy-in-the-sky-with-her-books/

https://ewamaria2013texts.wordpress.com/2013/03/23/na-saksach/

Opublikowano Lucja (Łucja) Fice | Otagowano , , | 4 Komentarze

Frauenblick: So will ich von dir singen

Monika Wrzosek-Müller

Litauen! Wie die Gesundheit bist du, mein Vaterland;
Wer dich noch nicht verloren,
der hat dich nicht erkannt.
In deiner ganzen Schönheit
Prangst du heut ‘vor mir,
So will ich von dir singen,
Denn mich verlangt nach dir!

Adam Mickiewicz, Pan Tadeusz

Die Invokation zu Adam Mickiewiczs Epos Herr Tadeus kennt jeder Pole; und es stimmt immer noch irgendwie: Litauen erscheint einem gesund und schön. Zwischen dem Polen-Mythos in den Städten Vilna und Kaunas und dem Ostpreußen-Mythos in Klaipeda (Memel) und auf der Kurischen Nehrung wächst eine Selbständigkeit, Leichtigkeit und ökologische Sauberkeit, die man sich auch hierzulande wünschen würde. Klar, alles ist leichter, wenn man nur 2,8 Millionen Einwohner hat, doch es ist auch schwieriger. Viele von den jungen Litauern gehen länger in den Westen, um Geld zu verdienen, denn mit 600 € Durchschnittslohn kommt man nicht allzu weit. Aufgrund der Migration sank die Einwohnerzahl auch so dramatisch; 1990 zählte Litauen noch 3,7 Millionen. Aber es sind natürlich auch noch die Russen, die das Land verlassen haben, freiwillig oder doch etwas gedrängt.

Auf jeden Fall werde ich dem Litauer in der pescheria in Orbetello in Italien sagen können: „Ihr Land ist wirklich wunderschön und vor allem so gut organisiert“. Manchmal fast überorganisiert; an der Kurischen Nehrung sind die vorwiegend menschenleeren Strände in einzelne Abschnitte unterteilt. Neben einem Strand für Familien gibt es Abschnitte für Raucher und für Männer, für Hunde auch für die Frauen getrennt, es existieren auch Strände für die Textilfreie; schwierig wird es wohl, wenn ein Raucher, alleinstehender Mann mit Hund textilfrei sonnenbaden will. Super füllt man sich allerdings als Fußgänger in den Städten, da alle Autos ausnahmslos an den Zebrastreifen halten und die Fußgänger vorlassen. Nun gibt es nicht so viele Fußgänger auf den Straßen der litauischen Großstädte, doch das Gefühl der totalen Sicherheit ist sehr angenehm. Alkohol kann man nach 19.00 Uhr in Klaipeda weder kaufen noch eigentlich trinken; die einzige Bar, die wir gegen 20.00 Uhr noch offen fanden, war in einem Vier-Sterne-Hotel und sehr teuer; es gibt zusätzlich irgendwelche extra Bestimmungen fürs Wochenende, aber spezielle Läden, wie die in Schweden, das sog.: Systembolaget, gibt es nicht. Doch man spürt allgemein einen starken Einfluss der skandinavischen Ländern: Volvos und alte Saab fahren überall herum, in den Appartements stehen hauptsächlich Elektrogeräte der Marke Elektrolux und die Möbel etc. sind von IKEA.

Natürlich ist Vilnius eine wunderschöne Stadt mit altem Kern und moderner Skyline – sie präsentiert sich vom Gediminas-Turm in ihrer ganzen Pracht. Der 360 ° Blick erlaubt aber auch die Sicht auf die zerfallenden, sozialistischen Wohnblocks, auch die aus der Chruschtschow Ära; es gibt sehr viele davon, manche scheinen unbewohnt. Doch gerade diese Überbleibsel der kommunistischen Zeiten ziehen sie magisch an, dazu zählen auch die ungeraden, unebenen und mit Löchern übersäten Trottoire, das gefühlt Heimische, Bekannte, alles Unperfekte, noch Verbesserungswürdige steigert das Gefühl, zu Hause zu sein. Richtung Altstadt stechen vor allem unheimlich viele Kirchtürme in die Augen, mit ganz verschiedenen Kreuzen. Manche sind so nah nebeneinander gebaut, dass sie zusammenwachsen; wie das Ensemble von zwei Kirchen, der St. Anna-Kirche und, etwas dahinter, der Bernhardiner-Kirche mit den angeschlossenen Klostergebäuden. Auf dem Gelände wurde später, im 19. Jh., der neugotische Turm gebaut. Von oben schauend hat man den Eindruck, als wurde kräftig um den ersten Platz gerungen – wer von den polnischen Magnaten des 17. oder 18. Jh.s wohl die schönste, prachtvollste Kirche gebaut hat. Die Zahl ist schier unendlich, die Innenräume gleichen sich oft sehr; die Kirchen sind meist im Barockstil erbaut worden, jetzt sind alle herausgeputzt, renoviert in allen Rosatönen. Von oben verströmt Vilnius eine milde, harmonische Atmosphäre, hinterlässt auf dem Betrachter durch die hellen, renovierten Fassaden den Eindruck einer fröhlichen, zufriedenen Stadt. Den Eindruck kann man auch eher schwer verifizieren, denn Litauisch ist eine unendlich schwierige Sprache und ähnelt eigentlich gar keiner europäischen Sprache und die Litauer sind eher wortkarg; auch wenn die jungen Leute das Englische allgemein verstehen, scheitern eigentlich alle Versuche, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Ja, das Litauische; man sucht vergeblich irgendwelche Einflüsse des Slawischen, es ist angeblich eine der ältesten Sprachen in Europa und am ehesten an Sanskrit angelehnt.

Lange hat sie überlegt, wodurch sie Vilnius an Lemberg erinnert und warum für sie die beiden Städte sehr polnisch wirken. Natürlich steht die Geschichte der beiden Territorien dahinter, doch irgendwo im Stadtbild, in den melancholisch-pastellfarbenen, meistens barocken Bauten, den Kirchen steckt ein Stückchen alten Polens, das auch im jetzigen Polen selten zu finden ist. Sind das vielleicht die unierten, katholisch-orthodoxen Kirchen, die von außen so sehr an katholische Kirchen erinnern, doch im Innenraum, mit der riesigen Ikonostase einen mystischen Raum bilden? Meistens saßen alte Frauen in Kopftüchern darin und murmelten ihre Gebete; in Lviv zahlreicher als in Vilnius. Besonders in Lviv hat sie das sehr fasziniert, diese dunklen Räume, mit prächtigen Farben und Vergoldungen, mit all den Heiligen, die einen beobachten. Die Kirchen schienen ihr Leben zu leben, nicht als Baudenkmäler, sondern als Stätten der Begegnung. In Vilnius war die Zahl der Kirchen schier unendlich, einige wurden in Museen umgestaltet. Sie fotografierte unzählige Innenräume und dann konnte sie sie nicht mehr auseinander halten, so sehr glichen sie sich; fast alle entstanden in derselben Zeit. Sie fungierten auch unter dem Namen katholische Ostkirchen und die Mehrzahl gab es in der Ukraine, in den ehemaligen polnischen Gebieten. Sie wiesen sowohl Merkmale der katholischen als auch der orthodoxen Kirche auf.

Noch eine Sache hat sie in Litauen fasziniert; es war die Geschichte der langen Menschenkette, die, 650 km lang, von Vilnius über Riga bis nach Tallin fortgesetzt wurde. Sie nannten sie später den Baltischen Weg in die Freiheit. Über eine Million Menschen aus Litauen, Lettland und Estland nahmen daran teil, um am 23. August 1989 gegen die Sowjetmacht zu protestieren und für die Unabhängigkeit zu kämpfen. Die Fotos davon hat sie im Gediminas-Turm gesehen und sie haben sie sehr berührt; es war eine ähnliche Stimmung zu spüren wie die, die sie vom Kongress der Solidarność in Gdańsk 1981 kannte; Euphorie und Begeisterung gepaart mit Angst und Zweifeln. Zum Glück siegte die Begeisterung und die neu entstandenen Republiken konnten ohne Blutvergießen ihre Unabhängigkeit erlangen und leben.

Doch eine Spur von Angst und eine totale Abhängigkeit vom Westen sind immer noch wahrnehmbar. Kein Wunder, denn wie die Hauptheldin, eine alte Bäuerin aus einem Buch über Litauen, das sie gerade gelesen hat, sagt: „Unser Litauen hat es am schwersten. Wir liegen auf diesem Punkt, wo es kritisch ist. Da will Moskau uns haben, da wollte der Deutsche uns haben. Da will der Pole uns haben. Alle reißen von uns.“1/ Die Bäuerin aus dem Buch von Ulla Lachauer erlebt alles, sie ist Deutsche, spricht aber litauisch, heiratet einen Litauer und gerät ins Visier des KGB, wird nach Sibirien verschleppt und überlebt. Dann irgendwann kehrt sie zurück und wird als Deutsche weiter schikaniert. Ein Leben zwischen vier Stühlen und doch mit Bravour gemeistert, eine Liebe zu ihrem Land, zu ihrer Memelregion prägt sie. Alle aus ihrer Jugend und jüngeren Jahren verschwinden, die meisten landen in Deutschland, manche aber auch in Australien oder Amerika, sie bleibt alleine und versucht ihr einfaches Bauernleben mit großen Optimismus weiterzuleben. Ein tolles Buch mit großer Sympathie für das Land Litauen geschrieben.

Eigentlich genauso, wie sie das Land erlebt hat, im Aufbruch zu neuer Identität, fleißig und offen.


1/ Ulla Lachauer, Paradiesstraße. Lebenserinnerungen der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit, Rowohlt 1996, S. 129

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Obiad w kwadrans / Mittagsessen in 15 Minuten

Tibor Jagielski

Słownictwo, skojarzenia, dobór języka, słów i obrazów – Autor
Wortschatz, Anspielungen, Sprach-, Wort- und Bildauswahl – Autor

Zestawienie różnych nadesłanych rzeczy w jeden wpis – Adminka
Zusammensetzen diverser zugeschickten Items – Administratorin

Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

Friedrich Schiller

Rotkelchen (rudzik) oder der Himmel in Flammen

żyjemy w szybkich i ciekawych czasach (n.p. pielęgniarz ma 15 min, aby umyć, ubrać i nakarmić pacjenta z demencją), dlatego chciałbym zaproponować posiłki, które można przyrządzić w ciągu kwadransa;
ostrzegam, że przepisy nie zawsze będą political correct.

dzisiaj:

gruszka miłosna

1  dużą cebulę obrać, posiekać, podsmażyć lekko na oliwie
posiekać
1 ostrą papryczkę (drobno, uwolnić od gniazda nasiennego)
1 gruszkę miłosnę (grubo, uwolnić od zdrewniałego końca)
dodać do cebuli, podsmażyć na dużym ogniu szybko mieszając
aby się nic nie przypaliło
zalać sokiem 1 cytryny
zdjąć z ognia, przykryć na parę minut
a w tym czasie
ugotować słynny uncle bens 2-minutes quinoa mexican style spicy
z tytki (patrz: zdjęcie)

gruszkę miłosną
jeszcze raz zamieszać i wg uznania dosmaczyć

podawać posypaną posiekaną pietruszką

przepis należy do serii:

***

PS od adminki: Ten ze wszech miar zamierzony bałagan we wpisie to wpływ nie tylko upałów i żar-ptaka (patrz ilustracja nr 1), ale również psa czyli Psiej Gwiazdy (patrz poniżej)

 

Opublikowano Tibor Jagielski | Otagowano , , | 4 Komentarze

Anna Dobrzyńska

UPAŁ W WARSZAWIE

Lubię gdy schodząc z bielańskiej polany,
Gdzie słońcem gorące jest każde źdźbło trawy,
Na chłodną drogę, piaszczystą wchodzę,
A cienie drzew tworzą witraż jaskrawy,
Lubię gdy jadę rowerem wzdłuż Wisły,
Gdzie czeka mnie fontann bogactwo, bulwary,
I siadam na murku, wzdłuż wodotrysków,
I chłodzą mnie rześkiej wody opary,
I kiedy idę gorącą ulicą
w klapkach,
choć jestem w mieście a nie na plaży,
I kupię w sklepie wodę z lodówki,
Która mnie chłodzi, gdy słońce tak praży,
I gdy z gorącego placu Trzech Krzyży,
Do kamienicy gotyckiej się wchodzi,
A cień kamienny, nietknięty i świeży,
Prawdziwym balsamem – człowieka ochłodzi,
I kiedy przekraczam progi kościoła,
Co zawsze otwarty i w światłach witraży,
W obliczach świętych sacrum mnie wita,
A chłód łaskawością swoją mnie darzy,
I na Starówce, po stronie Barssa,
Gdy siedząc, w kawiarni jem zimne lody,
A w wodzie płytkiej gdzie pływa Syrenka,
Brodzą gołębie, spragnione ochłody,
Lubię gdy w Centrum tramwaj chłodzony,
Na Marszałkowskiej wśród zgiełku staje,
A tempo śpieszących się ludzi w natłoku,
Mimo upału, wytchnienia nie daje.
Przystanki bez cienia, ławki gorące,
Nagrzane chodniki, nagrzane mury,
I niebo niebieskie, bez jednej chmurki,
Przecina strzelisty Pałac Kultury.
/…/
I zawsze tutaj, wśród spraw natłoku,
Wśród odpoczynku, w sierpniowym upale,
Pomyślę o tych co właśnie w tych miejscach,
Ginęli za wolność, w ogniu i chwale.

Opublikowano Anna Dobrzyńska | Otagowano , | 10 Komentarzy

30 lat temu upadł berliński mur (4)

Joanna Trümner, tekst
Ela Kargol, zdjęcia

Ofiary muru

W latach 1961-1989 na Murze zginęło ponad 140 osób. Gedenkstätte Berliner Mauer (Miejsce Pamięci Berlińskiego Muru) dzieli ofiary Muru na trzy kategorie: 101 osób, które zostały zastrzelone, miały wypadek lub popełniły samobójstwo podczas próby przekroczenia muru, 30 osób ze Wschodu i Zachodu oraz jeden radziecki żołnierz, które nie miały zamiaru przekroczenia muru, lecz zostały zastrzelone lub zdarzył się śmiertelny wypadek. Trzecią grupą jest ośmiu enerdowskich żołnierzy służb granicznych zabitych przez dezerterów, kolegów, uciekinierów, osoby pomagające przy ucieczkach lub też policjantów z Zachodniego Berlina. Nie wiemy, ilu z nich zamierzało przedostać się do Berlina Zachodniego. Najbardziej spektakularną była ucieczka 19-letniego żołnierza enerdowskich służb granicznych, Conrada Schumanna, który pochodził z Zschochau w Saksonii i był z zawodu owczarzem. Wczesnym rankiem 12 sierpnia 1961 roku, w dzień przed rozpoczęciem budowy muru, brygada, w której Schumann odbywał obowiązkową służbę wojskową, została przeniesiona z Drezna na granicę sektorów (radzieckiego i francuskiego) do Berlina. W kilka dni później, 15 sierpnia 1961 roku, Schumann jako pierwszy enerdowski żołnierz graniczny uciekł do Berlina Zachodniego. Zdjęcie jego skoku przez drut kolczasty na rogu Bernauer i Ruppiner Straße znane jest na całym świecie jako symbol Zimnej Wojny.


Pilnujący muru żołnierze pochodzili w większości z różnych regionów Niemieckiej Republiki Demokratycznej i odbywali osiemnastomiesięczną obowiązkową służbę wojskową. Nieliczni z nich zdecydowali się na służbę graniczną dobrowolnie. W rozkazie Ministerstwa Obrony NRD z października 1961 roku czytamy, że broń może zostać użyta w celu „zatrzymania osób, które nie przestrzegają nakazów służby granicznej przez to, że nie zatrzymują się na hasło >>Stop – zatrzymać się – służba graniczna<<, po oddaniu strzału ostrzegawczego lub też kiedy wyraźnie usiłują przekroczyć granicę państwową NRD“ i „nie istnieje inna możliwość ich zatrzymania“. System premii i nagród, odpowiednia „obróbka ideologiczna“ oraz typowe dla wielu Niemców nastawienie Befehl ist Befehl (rozkaz to rozkaz) rozwiewały moralne wątpliwości żołnierzy.
Jeszcze gorzej wyglądała sprawa moralności żołnierzy w innych państwach Europy Wschodniej. Około 2.000 obywateli NRD próbowało uciec z „raju robotników i chłopów” przez Bułgarię. Posługiwali się w tym celu fałszymi paszportami, korzystali z pomocy obywateli RFN, czy też przekraczali granicę Bułgarii z Grecją lub Turcją specjalnie spreparowanymi autami. Tylko pięciuset osobom udała się ucieczka. W roku 1993 roku jedna z bułgarskich gazet opublikowała zeznania byłych bułgarskich oficerów służby granicznej, ujawniających sprawę płacenia „premii” za każdego zabitego enerdowskiego uciekiniera. „Premię” wypłacała ambasada NRD w Sofii. W biednej Bułgarii dodatkowy zarobek żołnierzy w wysokości 2000 lewa (wtedy było to w przeliczeniu 1.000 DM) był wielką zachętą do strzelania do uciekinierów.
Wróćmy jednak do historii muru. Na terenie Miejsca Pamięci Berlińskiego Muru powstało „okno pamięci”, które przypomina o wszystkich ofiarach muru. W „okienkach” widać ich portrety, daty urodzin i śmierci. Kilka z nich opatrzonych jest podpisem „NN”. Żołnierzom, którzy zginęli podczas pełnienia służby granicznej przy murze, poświęcona jest tablica informacyjna w odrębnym miejscu.


Historia muru jest historią śmierci, wielu niepotrzebnych, dramatycznych śmierci. Każda z nich byłaby materiałem na dobrą książkę lub film. Pierwszą ofiarą muru była 58-letnia Ida Siekmann. Budowa muru odcięła tą samotnie żyjącą kobietę od siostry mieszkającej o kilka ulic dalej, na terenie Berlina Zachodniego. W kamieniacach granicznych (wśród nich znalazł się dom Idy Siekmann przy Bernauer Straße 48) policja kontrolowała osoby wchodzące do budynku, a wszystkie okna i drzwi wychodzące na zachodnią granicę zostały z czasem zamurowane. 22 sierpnia 1961 Ida Siekmann zdecydowała się na sforsowanie granicy poprzez wyskoczenie z okna swojego mieszkania na trzecim piętrze. Wcześniej wyrzuciła z okna pościel i inne rzeczy, które miały zamortyzować skok. Desperacka próba ucieczki zakończyła się się ciężkimi obrażeniami i śmiercią kobiety w kilka dni później.


Po miesiącu na Bernauer Straße 34 doszło do kolejnej tragedii, najstarsza ofiara muru, osiemdziesięcioletnia (!!!) Olga Segler skoczyła z okna swojego mieszkania na drugim piętrze domu na Bernauer Straße 34 na przygotowaną uprzednio przez zachodnioberlińskich strażaków płachtę ratowniczą. Wskutek skoku odniosła ciężkie obrażenia, które były przyczyną jej śmierci w dzień później. Nie udało jej się dołączyć do córki, która czekała wraz ze strażakami w zachodniej części ulicy.
Skok z okna lub spuszczanie się po linie lub powiązanych prześcieradłach było wkrótce po postawieniu muru najpopularniejszą metodą ucieczki w tej części miasta. W ciągu pierwszych trzech miesięcy ponad 150 osobom udało się w ten sposób uciec do leżącej w sektorze francuskim dzielnicy Wedding.
Ostatnią ofiarą muru był trzydziestotrzyletni Winfried Freudenberg, który 8 marca 1989 roku spadł na ziemię w zachodnioberlińskiej dzielnicy Zehlendorf podczas ucieczki w skonstruowanym prez siebie balonie.
Każda śmierć poniesiona podczas próby przekroczenia muru była tragiczna, nawet jeżeli była ona jedynie wynikiem pijackiej brawury lub braku wyobraźni. Niewątpliwie jedną z najbardziej tragicznych była śmierć piętnastomiesięcznego Holgera H. w styczniu 1973 roku. Rodzice chłopca próbowali przedostać się do Berlina Zachodniego ukryci w ciężarówce znajomego Berlińczyka. Dziecko było chore, miało zapalenie ucha i oskrzeli. Podczas kontroli granicznej na przejściu w Drewitz-Dreilinden Holger zaczął głośno płakać. Kontrola graniczna trwała wieczność, matka próbowała uciszyć dziecko poprzez trzymanie mu ręki na ustach. W ten sposób uniemożliwiła zakatarzonemu Holgerowi normalne oddychanie. Kiedy w końcu rodzina znalazła się w Zachodnim Berlinie, chłopca nie udało się reanimować. Był najmłodszą ofiarą muru.


Patrzę na twarze ludzi w „oknie pamięci”, w większości uciekinierami byli młodzi ludzie, którzy po prostu chcieli prowadzić szczęśliwsze, lepsze życie. Wśród zdjęć odnajduję dwóch Polaków, których nazwisk nigdy przedtem nie słyszałam: Franciszek Piesik i Czesław Kukuczka. „Przecież nie musieli w ten sposób, mogli po prostu starać się o paszport”, myślę nie znając ich życiorysów.

Piesik wychował się w wielodzietnej rodzinie w wiosce nad Odrą. Na początku lat sześćdziesiątych pływał na barkach. Dwukrotnie przebywał w więzieniu, za pierwszym razem za samodzielne oddalenie się z jednostki wojskowej, następnie za włamanie do baru. Po wyjściu na wolność Piesik zamieszkał w Bydgoszczy i podjął pracę jako spawacz i lakiernik. Ożenił się i miał córkę. Wyglądało na to, że „ustatkował się”. Nie znamy powodu, dla którego zdecydował się na ucieczkę na Zachód. 24-letni Piesik nikomu nie powiedział o swoich planach. 15 października 1967 roku nielegalnie przepłynął łodzią granicę na Odrze. Pomimo pościgu dotarł w okolice Berlina i usiłował przepłynąć odległość 200 – 300 metrów jeziora Nieder Neuendorfer See. Granica między między NRD i Berlinem Zachodnim przebiegała w tym miejscu przez środek jeziora.

Władze zachodnioniemieckie znalazły jego ciało w północnej zatoce jeziora w 11 dni później. Obdukcja nie wykazała żadnych obrażeń, drogi oddechowe Piesika pełne były szlamu. Polska Misja Wojskowa w Berlinie Zachodnim pomogła w identyfikacji jego ciała. Ponieważ polskie władze odmówiły sprowadzenia jego zwłok do Polski, Piesik został pochowany na cmentarzu w Heiligensee, w dzielnicy, do której chciał dotrzeć w październiku 1967 roku. Po kilku latach grób został zlikwidowany, ponieważ nikt nie pokrywał opłat cmentarnych.

pierwszy z lewej Franciszek Piesik

Jeszcze bardziej tajemnicza jest historia ucieczki drugiej polskiej ofiary muru, Czesława Kukuczki, 29 marca 1974 roku. Kukuczka urodził się i dorastał w powiecie limanowskim. Jako siedemnastoletni chłopiec został zwerbowany do pracy przy budowie Nowej Huty. Po krótkim pobycie tam wrócił do domu rozczarowany pracą. Podobnie jak Piesik został skazany na karę pozbawienia wolności, jego skazano za defraudację. Po roku został warunkowo zwolniony z więzienia. I on „ustatkował się” na wolności, ożenił się, miał trójkę dzieci i podjął pracę najpierw na budowie, a następnie jako strażak w Jaworznie, Limanowej i Bielsku-Białej. 3 marca 1974 roku zginął bez śladu. 29 marca 1974 Kukuczka przybył do polskiej ambasady w Berlinie Wschodnim i zażądał od pracownika ambasady i członka berlińskiego oddziału MSZ, aby pozwolono mu o godzinie 15.00 przekroczyć granicę przez przejście na dworcu kolejowym na Friedrichstraße. W przeciwnym przypadku groził zdetonowaniem bomby w polskim centrum informacyjnym przy Karl-Liebknecht-Straße. Jego wspólnik w Berlinie Zachodnim miał zadbać o pokazanie wydarzeń w świecie zachodnim.

Kukuczka zamierzał wyemigrować do rodziny w USA. Opuścił ambasadę z wymaganymi dokumentami przed upływem ulitmatum, podstawiony samochód enerdowskiej służby bepieczeństwa zawiózł go na Friedrichstraße. Podczas próby przejścia przez granicę dostał kulę w plecy od ubranego w ciemny płaszcz i przyciemniane okulary mężczyzny. Zmarł jeszcze tego samego dnia w wyniku odniesionych ran. W niecałe dwa miesiące później wdowa po Kukuczce otrzymała z rąk prokuratora okręgowego urnę z prochami, akt zgonu i osobiste rzeczy po mężu. Pogrzeb kościelny odbył się w Kamienicy, w kręgu najbliższej rodziny. Rodzinie zakazano otwarcie mówić o okolicznościach jego śmierci. Nigdy nie poznamy prawdy o powodach jego ucieczki, historia jego śmierci byłaby z pewnością scenariuszem niezłego filmu sensacyjnego.

Cdn.

Opublikowano Elżbieta Kargol, Joanna Trümner | Otagowano , , , | 1 komentarz